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So können Sie Fahrräder auch bei Seitenwind sicher transportieren

Auch wenn das Fliegen heutzutage häufig zu erschwinglichen Preisen möglich ist, fahren nach wie vor sehr viele Deutsche gerne mit dem Auto in den Urlaub. Und diese Entscheidung ist keineswegs unbegründet. Denn ist gibt zahlreiche wunderschöne Plätze, die mit dem Auto erreichbar sind. Von den einsamen Stränden in Dänemark, die Küsten hoch in Norddeutschland bis hin zum Bodensee – Alle diese Reiseziele sind immer wieder eine Reise wert. Urlauber, die Vorort die Gegend erkunden möchten, können dies am besten auf ihrem Fahrrad tun. Daher scheint es auch wenig verwunderlich, dass, wie bei einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt herauskam, jeder Fünfte (20 Prozent) der deutschen Autofahrer hin und wieder Fahrräder außerhalb des Autos transportiert. Der Kfz-Versicherungsexperte der CosmosDirekt, Fankr Bärnhof, erklärt was man beim Transport der Fahrräder mit dem eigenen Fahrzeug beachten sollte.
Der letzte Arbeitstag ist verstrichen und man möchte am liebsten sofort die Reise zum gewünschten Ziel antreten. Sind die Zweiräder richtig am Dach- oder Heckträger befestigt worden, kann die Fahrt endlich beginnen. Fast! Denn vorab sollten noch alle aufgesteckten Anbauteile wie Körbe oder Schutzbleche entfernt werden. Frank Bärnhof erklärt, worauf die Autourlauber außerdem noch achten sollten: „Vor der Fahrt ist es wichtig, die zulässige Dachlast zu überprüfen. Bei E-Bikes sollte zudem der schwere Akku abmontiert werden. Auch die neue Fahrzeughöhe gilt es zu beachten. Denn wer am Urlaubsort in die Tiefgarage fährt, könnte unsanft und lautstark an die Räder auf dem Dach erinnert werden.“
Auch bezüglich des Fahrgefühls müssen die Fahrer des Autos sich auf eine Änderung einstellen. Denn in den meisten Fällen ist das Auto randvoll beladen, mindestens zwei Räder auf dem Dach und auch der Kofferraum ist prall gefüllt. Wenn sich dann noch alle Fahrgäste im Wagen befinden, liegt das Auto gefühlt eine Etage tiefer. „Befinden sich Fahrräder auf dem Dach, ist bei Wind angesichts der vergrößerten Seitenfläche Vorsicht geboten. Der Schwerpunkt liegt höher, das macht sich vor allem in Kurven bemerkbar. Beim Hecktransport kommt es auch auf eine vorausschauende Fahrweise an, da die hintere Last ausbrechen kann“, so Frank Bärnhof. Daher sollten Autofahrer besonders vor und während längerer Reisen alle Schraubverbindungen und Halterungen ihres Gepäckträgers überprüfen und die Geschwindigkeit angemessen regulieren. „Mit Fahrradträgern an Bord sollte generell nie schneller als 120 und 130 Stundenkilometer gefahren werden, auch wenn es kein Tempolimit gibt. Denn je schneller man unterwegs ist, desto größer das Risiko, dass sich Befestigungen lösen“. Zudem sollten ist mit einem Fahrradträger mit einem höheren Kraftstoffverbrauch zu rechnen. Wenn Sie Ihre Urlaubskasse noch aufbessern wollen, können Sie bei neue-spielautomaten.de Ihr Glück versuchen.
Trotz aller Vorsicht besteht immer eine gewisse Restgefahr, dass etwas passiert. Fällt ein Fahrrad bei voller Fahrt herunter, kann dies für alle Verkehrsteilnehmer extrem gefährlich werden. Selbst wenn nur ein kleiner Schaden am Auto zurückbleibt, trübt dies die Urlaubsfreude und muss zunächst protokolliert werden. „Bei Personen- oder Sachschaden springt in der Regel die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers ein“, so Frank Bärnhof. „Anders sieht es bei Kratzern und Beulen am eigenen Fahrzeug aus: Die Vollkaskopolice des Autofahrers steht nicht in der Pflicht, da das herunterfallende Fahrrad kein äußeres auf das Fahrzeug einwirkendes Ereignis darstellt. Schäden durch Ladung sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.“
Quelle: www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-fahrradtransport
Bildrechte: © muh23 – Fotolia.com

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