Eine Reiserücktrittsversicherung sollte nach
Ansicht der Stiftung Warentest auch den Abbruch einer Urlaubsreise
abdecken. Einen guten Schutz bekommen Urlauber dabei sowohl bei
Reiseportalen im Internet als auch direkt bei den Versicherungen,
berichtet die Zeitschrift „Finanztest“ in ihrer Februar-Ausgabe.

Berlin (dapd). Eine Reiserücktrittsversicherung sollte nach
Ansicht der Stiftung Warentest auch den Abbruch einer Urlaubsreise
abdecken. Einen guten Schutz bekommen Urlauber dabei sowohl bei
Reiseportalen im Internet als auch direkt bei den Versicherungen,
berichtet die Zeitschrift „Finanztest“ in ihrer Februar-Ausgabe. Vor
allem für Familien mit Kindern sowie bei teuren Reisen sei der
Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sinnvoll. Denn im
Notfall könnten sonst bis zu 90 Prozent des Reisepreises als
Stornokosten anfallen.

Wer Reisen im Internet buche, bekomme die Versicherung mit einem
Mausklick gleich dazu, erklärten die Tester. Ein Nachteil sei dabei
jedoch, dass alle dort angebotenen Tarife eine Selbstbeteiligung im
Schadensfall enthielten. Anders ist dies dem Bericht zufolge bei
Policen, die der Reisende direkt beim Versicherer abschließt. Die
Tarife seien zum Teil sogar günstiger als bei den Reiseportalen.

Wichtig sei in jedem Fall ein Blick ins Kleingedruckte. „Schließt
ein Tarif viele Leistungen aus, ist das schlecht für den Urlauber“,
schrieben die Tester.

dapd.djn/T2013011401014/por/rad

(Berlin)