Wintersportzeit ist Unfallzeit: Allein
in Österreich geschehen jährlich etwa 60.000 Skiunfälle. Umso
wichtiger ist der richtige Versicherungsschutz, wie der Bund der
Versicherten erläutert.

Henstedt-Ulzburg (dapd). Wintersportzeit ist Unfallzeit: Allein
in Österreich geschehen jährlich etwa 60.000 Skiunfälle. Umso
wichtiger ist der richtige Versicherungsschutz, wie der Bund der
Versicherten erläutert.

So ist für einen Wintersporturlaub im Ausland die
Auslandsreisekrankenversicherung unverzichtbar, um von der
gesetzlichen Kasse nicht abgedeckte hohe Behandlungskosten bezahlt
zu bekommen. Zur Absicherung bei schweren Unfällen, die eine
Invalidität zur Folge haben, empfiehlt der Bund der Versicherten
zudem eine Unfallversicherung oder am besten eine
Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Unfallversicherung leistet im
Ernstfall entweder eine Einmalzahlung oder eine Rente, die
Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt ebenfalls eine Rente, wenn der
verunglückte Wintersportler seinen Beruf dauerhaft nicht mehr
ausüben kann.

Falls bei der Abfahrt Dritte zu Schaden kommen und Ansprüche
stellen, kann zudem eine Privathaftpflichtversicherung von
existenzieller Bedeutung sein. Denn gerade Personenschäden können
schnell in die Tausende gehen. Und die Versicherung kümmert sich
auch um die Abwehr unberechtigter Ansprüche, notfalls sogar vor
Gericht.

dapd.djn/T2013021200900/ome/K2120/rad

(Henstedt-Ulzburg)