Zu einer ordentlichen Frühjahrskur zählt für
viele Autoliebhaber eine Politur des Lacks, um ihm neuen Glanz zu
verleihen. Aber leisten die einschlägigen Markenprodukte, was sie
versprechen? Der Frage gingen die Gesellschaft für Technische
Überwachung (GTÜ) und der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart nach
und nahmen acht handelsübliche Produkte für Endverbraucher unter die
Lupe.
Stuttgart (dapd). Zu einer ordentlichen Frühjahrskur zählt für
viele Autoliebhaber eine Politur des Lacks, um ihm neuen Glanz zu
verleihen. Aber leisten die einschlägigen Markenprodukte, was sie
versprechen? Der Frage gingen die Gesellschaft für Technische
Überwachung (GTÜ) und der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart nach
und nahmen acht handelsübliche Produkte für Endverbraucher unter die
Lupe. Fazit: Das teuerste Produkt im Test ist auch das
effizienteste.
Dennoch raten die Fachleute, Polieren von Hand sei immer nur die
zweitbeste Lösung. Überlasse man die Arbeit Profis, koste das zwar
deutlich mehr. Aber mit maschineller Unterstützung würden auch
weitaus bessere Erfolge erzielt.
Testsieger im sechs Prüfkriterien umfassenden Vergleich wurde A1
Speed Polish von Dr. Wack, gefolgt von den ebenfalls mit dem
Prädikat „empfehlenswert“ versehenen Produkten AutoPolitur von
Sonax, Liqui Molys Glanz-Politur, Lackpolitur von Caramba sowie
Ultra Hochglanz Politur von Armor All.
Als lediglich „bedingt empfehlenswert“ erwiesen sich das nur
saisonweise im Handel befindliche W5 carcare Auto-Politur von Lidl,
Sonax Xtreme Polish & Wax 3 Hybrid NPT sowie Nigrin Performance
Brillant-Politur Turbo. Umgerechnet auf den Literpreis müssen
Konsumenten für die Polituren zwischen 5,31 Euro (Lidl) und 37,98
Euro (Dr. Wack) bezahlen.
dapd.djn/T2013031401588/nom/K2120/mwa
(Stuttgart)