Ob geschreddert, angekokelt oder vergammelt:
Beschädigtes Geld wird von der Bundesbank ersetzt. 2012 seien 32
Millionen Euro erstattet worden, sagte der Leiter des Nationalen
Analysezentrums der Bundesbank in Mainz, Rainer Elm, auf
dapd-Anfrage. Insgesamt seien bei der Abteilung für beschädigtes
Geld im vergangenen Jahr 22.000 Anträge eingegangen.

Mainz (dapd). Ob geschreddert, angekokelt oder vergammelt:
Beschädigtes Geld wird von der Bundesbank ersetzt. 2012 seien 32
Millionen Euro erstattet worden, sagte der Leiter des Nationalen
Analysezentrums der Bundesbank in Mainz, Rainer Elm, auf
dapd-Anfrage. Insgesamt seien bei der Abteilung für beschädigtes
Geld im vergangenen Jahr 22.000 Anträge eingegangen. Davon sei nur
ein geringer Prozentsatz abgewiesen worden.

Knapp 840.000 Scheine seien von den Mitarbeitern auf ihre
Echtheit geprüft, wieder zusammengesetzt und umgetauscht worden. Von
der Eurokrise spürten die Experten des Analysezentrums wenig. Die
Auftragslage sei in den vergangenen Jahren konstant geblieben, sagte
Elm.

(Feature bis 0430, 60 Zeilen)

dapd.djn/T2013011551278/joc/gna/mwa

(Mainz)