Die Deutschen haben im vergangenen Jahr angesichts
gestiegener Preise weniger frisches Gemüse gekauft. Die
Einkaufsmenge sank um knapp ein Prozent auf 70,3 Kilogramm je
Haushalt, wie der Agrar-Informationsdienst AMI am Mittwoch in Bonn
mitteilte. Das sei der niedrigste Wert der vergangenen Jahre.
Dagegen erreichten die Ausgaben für Gemüse einen Rekordwert.
Bonn (dapd). Die Deutschen haben im vergangenen Jahr angesichts
gestiegener Preise weniger frisches Gemüse gekauft. Die
Einkaufsmenge sank um knapp ein Prozent auf 70,3 Kilogramm je
Haushalt, wie der Agrar-Informationsdienst AMI am Mittwoch in Bonn
mitteilte. Das sei der niedrigste Wert der vergangenen Jahre.
Dagegen erreichten die Ausgaben für Gemüse einen Rekordwert. Sie
lagen mit 143,10 Euro je Haushalt um vier Prozent über dem
Vorjahresniveau, wie AMI weiter mitteilte.
Am häufigsten gekauft werden laut AMI Tomaten, Möhren und
Zwiebeln, gefolgt von Gurken und Paprika. Der Anteil von frischem
Gemüse aus dem Inland sei wie in den Vorjahren leicht gestiegen.
dapd.djn/T2013040300823/mwo/mwa
(Bonn)