Wer sich mit den derzeit mickrigen Zinsen für
festverzinsliche Geldanlagen nicht zufriedengeben will, kann auf
Aktienfonds ausweichen, die deutlich bessere Renditechancen bieten.
Die Spitzenfonds für Geldanleger ermittelte jetzt die Stiftung
Warentest in der März-Ausgabe ihrer Zeitschrift „Finanztest“.

Berlin (dapd). Wer sich mit den derzeit mickrigen Zinsen für
festverzinsliche Geldanlagen nicht zufriedengeben will, kann auf
Aktienfonds ausweichen, die deutlich bessere Renditechancen bieten.
Die Spitzenfonds für Geldanleger ermittelte jetzt die Stiftung
Warentest in der März-Ausgabe ihrer Zeitschrift „Finanztest“. Mit
dabei sind Indexfonds für Anleger, die es bequem mögen, sowie
gemanagte Fonds, die aufwendiger, aber auch chancenreicher sind.

„Finanztest“ untersuchte die Chancen und Risiken von 770 weltweit
anlegenden Aktienfonds und kam zu dem erschreckenden Ergebnis: Nur
jeder 25. Fonds ist aufgrund seiner Wertentwicklung empfehlenswert.
Deshalb sollten Anleger nie blind zugreifen oder ungeprüft ihrem
Bankberater vertrauen.

Dennoch sind vor allem breit streuende Fonds sicherer, als viele
glauben. Die bequemste Lösung für vorsichtige Anleger und Einsteiger
sind Indexfonds/ETFs. Aber auch hier ist es wichtig, den richtigen
zu wählen. Auf der sicheren Seite sind Sparer mit einem Indexfonds,
der den MSCI World nachbildet. Er ist mit 1.600 Aktien sehr breit
aufgestellt.

Etwas mehr Zeit und Mühe sind bei aktiv gemanagten Fonds gefragt.
Denn bei denen sollte der Anleger die Ergebnisse des Managements
regelmäßig kontrollieren.

( http://www.test.de/thema/investmentfonds/ )

dapd.djn/T2013022501455/ome/K2120/mwa

(Berlin)