Wird der Firmenwagen zu weniger als zehn Prozent
betrieblich genutzt, ändert das nichts an seiner Zuordnung zum
gewillkürten Betriebsvermögen. Eine solche Nutzungsänderung stellt
nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofes keine Entnahme dar,
die zu versteuern wäre. Damit werden Unternehmer nicht mit einer
zusätzlichen Steuer auf den Restwert des Fahrzeugs belastet.

München (dapd). Wird der Firmenwagen zu weniger als zehn Prozent
betrieblich genutzt, ändert das nichts an seiner Zuordnung zum
gewillkürten Betriebsvermögen. Eine solche Nutzungsänderung stellt
nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofes keine Entnahme dar,
die zu versteuern wäre. Damit werden Unternehmer nicht mit einer
zusätzlichen Steuer auf den Restwert des Fahrzeugs belastet.

(Aktenzeichen: Bundesfinanzhof VIII R 11/11)

dapd.djn/T2012121801569/ome/K2120/rad

(München)