Geld anlegen, ab und zu nach dem rechten sehen,
sonst nichts tun. Die Stiftung Warentest stellt in der April-Ausgabe
ihrer Zeitschrift „Finanztest“ eine neue Anlagestrategie vor: das
Pantoffel-Portfolio. Es ist bequem, kostet wenig und bringt
vernünftige Renditen. Jedes Portfolio besteht aus einem sicheren
Teil und einem riskanten Teil mit Aktien- und Rohstofffonds.
Berlin (dapd). Geld anlegen, ab und zu nach dem rechten sehen,
sonst nichts tun. Die Stiftung Warentest stellt in der April-Ausgabe
ihrer Zeitschrift „Finanztest“ eine neue Anlagestrategie vor: das
Pantoffel-Portfolio. Es ist bequem, kostet wenig und bringt
vernünftige Renditen. Jedes Portfolio besteht aus einem sicheren
Teil und einem riskanten Teil mit Aktien- und Rohstofffonds.
„Finanztest“ hat sieben Depotvorschläge für unterschiedliche
Anleger-Typen ausgearbeitet. Am einfachsten ist das Welt-Portfolio.
Es besteht aus internationalen Aktienfonds und einem Korb
Euro-Staatsanleihen. Es eignet sich auch für Leute mit wenig
Erfahrung und kleinem Geldbeutel. Außerdem gibt es
Pantoffel-Portfolios für die Lieblingsinvestments vieler Anleger wie
Dividendenwerte, Schwellenländer, deutsche Aktien oder Gold.
Anleger können die Portfolios jeweils in sicherer, ausgewogener
und riskanter Form umsetzen. Dabei haben alle drei Formen seit dem
Start am 31. Dezember 1998 insgesamt Renditen zwischen drei und fünf
Prozent pro Jahr erzielt.
Aber die Ausschläge ins Minus oder ins Plus waren bei der
riskanten Variante deutlich höher als bei den beiden anderen
Anlageformen. Anleger sollten sich daher vorher fragen, welches
Risiko sie eingehen wollen, ehe sie sich für ein Portfolio nach
ihrem Geschmack entscheiden.
dapd.djn/T2013032000742/ome/K2120/pon
(Berlin)