Wer gerne und oft Sport treibt, sollte sich nach
Ansicht von Verbraucherschützern ausreichend gegen Sportunfälle
versichern. Notwendig sei etwa eine moderne Haftpflichtversicherung,
die auch dann zahlt, wenn ein Unfallverursacher keinen Schadenersatz
zahlen kann, berichtet die Zeitschrift „Finanztest“ in ihrer Ausgabe
vom März.

Berlin (dapd). Wer gerne und oft Sport treibt, sollte sich nach
Ansicht von Verbraucherschützern ausreichend gegen Sportunfälle
versichern. Notwendig sei etwa eine moderne Haftpflichtversicherung,
die auch dann zahlt, wenn ein Unfallverursacher keinen Schadenersatz
zahlen kann, berichtet die Zeitschrift „Finanztest“ in ihrer Ausgabe
vom März. Gerade bei Kampf- und Kontaktsportarten wie Boxen und
Fußball sei die Haftung normalerweise stark eingeschränkt. Werde
etwa ein Fußballspieler durch ein Foul verletzt, habe er meist
keinen Anspruch auf Schadenersatz.

Umso wichtiger sei bei diesen Sportarten ein Versicherungsschutz
für Invalidität. Dabei sollten Sportler allerdings einen genauen
Blick auf das Kleingedruckte werfen, erklärten die Tester. Denn
viele Unfallversicherungen schließen Risikosportarten wie
Tiefseetauchen, Drachenfliegen und Motorsport aus oder zahlen erst
ab einem bestimmten Grad der Invalidität.

dapd.djn/por/pon

(Berlin)