Trotz eines kräftigen Anstiegs zum Monatsende
sind die Kraftstoffpreise in Deutschland im März im Schnitt unter
dem Niveau des Vormonats geblieben. Der teuerste Tag war nach
Angaben des ADAC der Karfreitag. Wie der Autoclub am Dienstag
mitteilte, kostete ein Liter Super E10 am 29. März 1,611 Euro und
damit genau 8,9 Cent mehr als am 12. März, dem günstigsten Tag des
Monats mit 1,522 Euro.

München (dapd). Trotz eines kräftigen Anstiegs zum Monatsende
sind die Kraftstoffpreise in Deutschland im März im Schnitt unter
dem Niveau des Vormonats geblieben. Der teuerste Tag war nach
Angaben des ADAC der Karfreitag. Wie der Autoclub am Dienstag
mitteilte, kostete ein Liter Super E10 am 29. März 1,611 Euro und
damit genau 8,9 Cent mehr als am 12. März, dem günstigsten Tag des
Monats mit 1,522 Euro. Auch bei Diesel fielen die monatlichen
Höchst- und Tiefstpreise auf diese beiden Tage. Das Maximum betrug
dabei 1,449 Euro, das Minimum 1,380 Euro.

Im Monatsmittel lag der E10-Preis nach Angaben des ADAC bei 1,552
Euro. Damit kamen die Fahrer von Benzin-Pkw im März zwar günstiger
weg als im Vormonat (1,582 Euro je Liter), mussten aber tiefer in
die Tasche greifen als im Januar (1,541 Euro je Liter). Für die
Dieselfahrer war der März der bislang preiswerteste Monat des
Jahres. Ein Liter kostete im bundesweiten Schnitt 1,412 Euro nach
1,449 Euro im Februar, dem vorläufig teuersten Monat des Jahres.

dapd.djn/T2013040201047/mwo/mwa

(München)