Die Zauberkraft der Eltern-Kind-Beziehung
Schon im Mutterleib legen Säuglinge ein atemberaubendes Entwicklungstempo vor. Und auch nach der Geburt warten unzählige Lernaufgaben auf die kleinen Erdenbürger: Krabbeln, Greifen, Brabbeln - sogar das bewusste Lächeln gehört nicht zur Grundausstattung.
Buchtipp: „Glück und Leid des Stillens“
Stillen ist ein umstrittenes Thema in unserer Gesellschaft. Ob und wie eine Mutter stille, sei aber allein ihre Entscheidung, betont die Autorin Antje Diller-Wolff, selbst Mutter von zwei Kindern. Um verunsicherten Müttern Mut zu machen, zu ihrer Entscheidung zu stehen, hat sie in ihrem Buch "Glück und Leid des Stillens" 20 Erfahrungsberichte von Müttern, Vätern und Experten zusammengefasst.
Warum können Säuglinge von Natur aus tauchen?
Schon unmittelbar nach der Geburt verhalten sich Säuglinge wie erfahrene Profitaucher: Sobald ihr Gesicht unter Wasser gerät, halten sie automatisch den Atem an und ihr Herzschlag verlangsamt sich. Gleichzeitig vollführen sie sogar schon rudimentäre Schwimmbewegungen.