Größtes Riff der Erde hat die Hälfte seiner Korallen verloren
Das australische Great Barrier Reef hat in nur 27 Jahren die Hälfte seiner Korallen verloren. Das haben australische Forscher bei einer Bestandsaufnahme im größten Korallenriff der Erde festgestellt. Schuld an dem rapiden Rückgang der Korallen seien drei Faktoren: Tropenstürme verursachten massive Schäden vor allem im Süden und in der Mitte des Riffs.
Schon bei zwei Grad Erwärmung droht das Ende der Korallenriffe
Für die tropischen Korallenriffe gibt es kaum noch Hoffnung. Bereits im Jahr 2050 könnten mehr als 95 Prozent der Korallen weltweit schwer geschädigt oder abgestorben sein - und dies selbst dann, wenn es gelänge, die Klimaerwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.