Gehirnströme auf dem Chip statt Tierversuche
Das Gehirn der Maus passt auf einen Chip, der etwa halb so groß ist wie eine Kreditkarte. Mit bloßem Auge sind die 100.000 Nervenzellen auf dem Chip nicht zu erkennen, doch der Computer macht die Gehirnströme sichtbar. Für Biologin Alexandra Voß sind die elektrischen Signale ein "Konzert", das sich bei jeder untersuchten Substanz von Medikamenten oder Chemikalien anders anhört.