Hip oder preiswert
Endlich erwachsen, endlich eine eigene Wohnung. Die erste eigene Bleibe wird von vielen jungen Menschen herbeigesehnt, denn sie verspricht Freiheit und Selbstständigkeit. Doch sie zu finden, ist nicht leicht. "Vor allem für unerfahrene Wohnungssuchende lauern Fallen, die teuer werden können", warnt Stefan Schmalfeldt vom Mieterverein zu Hamburg.
Vergessene Tulpen jetzt setzen
Wer es im Herbst versäumt hat, Tulpenzwiebeln zu pflanzen, kann das im Februar nachholen. Wie die Gartenexperten vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde erklären, muss der Boden dazu allerdings auf jeden Fall frostfrei sein. Außerdem sei es wichtig, dass die Blumenzwiebeln während de Winters gut gelagert wurden.
Brennholz wird knapp
Brennholz wird knapp, weil immer mehr Verbraucher damit heizen. Mehr als jeder vierte deutsche Haushalt nutzt Scheitholz, Hackschnitzel oder Holzpellets, insgesamt gibt es rund 15 Millionen Holzheizungen. Nach Untersuchungen des Zentrums für Holzwirtschaft der Universität Hamburg stieg der Holzverbrauch in privaten Haushalten innerhalb von neun Jahren von 11 auf 34 Millionen Kubikmeter.
Zum Schneeräumen nicht selbst aufs Dach steigen
Eine dicke Schneeschicht muss vom Dach entfernt werden, sonst besteht Einsturzgefahr. Ab welcher Dicke geräumt werden muss, ist im Einzelfall zu entscheiden. Darauf weist der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks hin. In der Regel sind Flachdächer eher gefährdet, denn hier sammelt sich der Schnee im Laufe des Winters an.
Trockene Heizungsluft vermeiden
Der Frühling mit seiner frischen Brise wird sehnsüchtig erwartet, denn das Heizungsklima belastet viele. Trockene Luft wirkt sich auf die Schleimhäute aus, die Haare fliegen und die Haut spannt. "Die Luftfeuchtigkeit in einem Raum sollte zwischen 40 und 60 Prozent liegen", sagt Energiereferent Schorsch Tschürtz vom Verbraucherzentrale Bundesverband.
Verzicht auf Streusalz schont Grundwasser und Fahrzeuge
Es schneit, taut, friert - und der Mensch streut, was das Salzfass hergibt. Der Naturschutzbund (NABU) vermutet, dass Anwohner für die Wege vor ihrem Haus immer öfter nach Streusalz greifen. Dabei ist es in vielen Gemeinden verboten, weil er der Umwelt schadet.