Sicher heimwerken
Sägen, Hämmern und Bohren sind des Heimwerkers liebste Tätigkeiten. "Doch beim häuslichen Werkeln und Basteln kann viel schiefgehen, wenn man nicht richtig vorbereitet ist", warnt Susanne Woelk von der Aktion "Das Sichere Haus e.V." (DSH). Hobbybastler schätzten ihre Projekte und sich selbst häufig falsch ein.
Falsche Schwingungen machen dissonante Töne unangenehm
Forscher haben aufgeklärt, warum wir manche Akkorde in der Musik instinktiv als unangenehm empfinden: Schuld daran ist nicht die störende Überlagerung eng beieinander liegender Töne, wie bisher angenommen. Stattdessen ist das Schwingungsmuster des Akkords entscheidend
Eltern sollten gemeinsame Erziehungsregeln aushandeln
Das Thema Erziehung wird oft kontrovers diskutiert. Selbst Elternpaare sind sich nicht immer einig, welche Regeln ihr gemeinsamer Nachwuchs erlernen sollte. "Wenn man in puncto Erziehung verschiedene Vorstellungen hat, sollte man einen gemeinsamen Grundstock an Familienregeln aushandeln", empfiehlt Annette Kast-Zahn, Diplom-Psychologin aus dem nordrhein-westfälischen Ratingen.
Forscher nutzen das Innenohr als Batterie
Das Innenohr beherbergt eine Art Bio-Batterie, die künftig kleine Implantate oder Hörprothesen mit Energie versorgen könnte. Ein erster Schritt in diese Richtung ist US-Forschern jetzt gelungen: Sie haben mit Hilfe winziger Elektroden und speziell designter Chips erstmals die elektrische Spannung dieser Bio-Batterie bei Meerschweinchen angezapft und damit einen Mini-Sender betrieben.
Verständnis für den anderen hilft bei der häuslichen Pflege
Die Pflege eines Angehörigen ist oft anstrengend - auch in emotionaler Hinsicht. Betroffene haben beispielsweise das Gefühl, dass der Pflegebedürftige ihnen mit seinem Verhalten das Leben absichtlich schwer macht. "Für eine gute Pflege ist es daher wichtig, dass man versucht, sich immer wieder in die Lage des Pflegebedürftigen zu versetzen und seine Beweggründe zu verstehen", sagt Imke Wolf.
Wilder Arabica-Kaffee könnte bis 2080 aussterben
In 70 Jahren könnte es weltweit keinen wilden Arabica-Kaffee mehr geben. Denn der Klimawandel lässt die geeigneten Lebensräume für diese wichtige Kaffeesorte rapide verschwinden. Das haben britische und äthiopische Forscher anhand von Verbreitungskarten und Klimamodellen festgestellt.