Räume nicht überheizen
Schon kleine Änderungen im Heizverhalten erzielen eine große Wirkung. Viele Menschen überheizen ihre Wohnungen. Mit der Senkung der Raumtemperatur um drei Grad Celsius würden sie rund 18 Prozent Heizkosten sparen. Und das, ohne zu frieren. "Im Wohnzimmer sind 20 Grad komfortabel, 23 Grad wären zu viel", sagt Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau in Baden-Württemberg.
Ersatz betagter Haushaltsgeräte spart Energie
Verbraucher können viel Energie sparen, wenn sie ihre in die Jahre gekommenen Haushaltsgeräte durch moderne Technik ersetzen. Die aktuellen Geräte arbeiten wesentlich effizienter als solche, die vor fünf bis zehn Jahren gekauft wurden, informiert die Deutsche Energieagentur (dena).
Treppenhaus ist kein Abstellraum
Viele Mieter betrachten Hausflure und Treppen als Teil der eigenen Wohnung und stellen dort Kinderwagen, Garderoben oder Schuhregale auf. Damit versperren sie oft den Weg. Ärger mit dem Vermieter und Mitmietern ist damit programmiert. Darauf weist der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen hin.
Blitzschutzanlagen in gefährdeten Regionen sinnvoll
Hausbesitzer sollten prüfen lassen, ob ihr Haus wirksam vor Blitzeinschlag geschützt ist. Besonders gefährdet sind bei Gewitter einzelne freistehende oder hohe Häuser und solche, die auf Anhöhen gebaut sind.
Jobwechsel bringt meist mehr Geld
Der Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber bringt meist ein höheres Gehalt. Allerdings profitieren Männer deutlich häufiger als Frauen, wie aus einer Umfrage des Personaldienstleisters Manpower hervor geht. Demnach haben sich 61 Prozent der Arbeitnehmer durch einen Jobwechsel finanziell verbessert, aber nur etwa jede zweite Arbeitnehmerin.
Weniger Geld bei mangelhaftem Winterdienst
Führt ein Unternehmen den Auftrag zum Winterdienst nur mangelhaft aus, kann der Auftraggeber die Vergütung mindern. Das entschied das Amtsgericht Spandau. In dem Fall verlangte ein Winterdienstunternehmen von einer Wohnungseigentümergemeinschaft die Zahlung der einbehaltenen Vergütung.