Mietspiegel sind Zerrspiegel
Wer heute eine Wohnung anmietet, muss damit rechnen, dass sie in den nächsten Jahren wesentlich teurer wird. Auch vielen Bestandsmietern stehen Mieterhöhungen bevor. Denn im Moment kennen die Mietpreise nur eine Richtung: nach oben.
Generationen unter einem Dach
Mit Kindern und Enkeln in einem Haus zu wohnen, ist wieder im Trend. Einige Großeltern wissen noch aus früheren Zeiten die Vorteile der Gemeinschaft zu schätzen. Aber bevor mehrere Generationen zusammenziehen, sollten sie sich über ihre Erwartungen aneinander im Klaren sein, betont Uwe Kleinemas, Alternsforscher an der Universität Bonn.
Kriminelle verschicken falsche Mails im Namen der Finanzverwaltung
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor E-Mails, die einen vermeintlichen ELSTER-Steuerbescheid als Anhang enthalten. Die gezippte Datei "Elster.exe" aus dem Anhang sollte auf keinen Fall ausgeführt werden, da es sich um eine Schadsoftware handelt, empfiehlt das Bundeaamt.
Mit richtiger Planung Stau und Ärger bei Fahrt in Urlaub vermeiden
Wer sich bei der diesjährigen Urlaubsplanung frühzeitig über Ferientermine und Stauprognosen informiert, kann sich viel Stress und Ärger sparen. Besonders Familien mit Kindern sollten rechtzeitig Urlaubsquartiere buchen sowie Fahrten und auch Ausweichmöglichkeiten planen, empfiehlt der ADAC in München. Eine Übersicht der Wochenenden mit erhöhter Staugefahr gibt es im Internet unter www.adac.
Zusätzliche Fördermittel für energetische Modernisierung
In diesem Jahr gibt es höhere Fördermittel für die energetische Modernisierung. Der Bund stellt zusätzliche Fördermittel von 300 Millionen Euro bereit, informiert das Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik (VdZ). Bisher verfügte das entsprechende Programm der staatlichen Förderbank KfW über einen jährlichen Förderetat von 1,5 Milliarden Euro.
Rabattarzneimittel: Im Zweifel sofort nachfragen
Seit Anfang des Jahres gehen neue Medikamente über deutsche Apothekentische. Grund dafür sind Rabattverträge, die die gesetzlichen Krankenkassen mit Arzneiherstellern getroffen haben. Statt des gewohnten Medikaments erhalten viele Patienten nun ein anderes Präparat, ein sogenanntes "Rabattarzneimittel".