Alle nerven außer Oma
Türen knallen, dicke Luft am Abendbrottisch, Rebellion und Funkstille im Wechselspiel - die Pubertät ist eine schwierige Zeit für die ganze Familie. Auch Großeltern erleben ihre Enkel in dieser Phase oft abweisend. Dabei haben Opa und Oma den Heranwachsenden viel zu bieten, sagt Dr. Adelheid Müller-Lissner, Autorin des Buchs "Enkelkinder - eine Orientierungshilfe für Großeltern".
Wissenschaftler identifizieren vier Millionen Gen-Schalter
Die vermeintlich nutzlose "Junk-DNA" in unserem Erbgut ist in Wirklichkeit ein gewaltiges Steuerpult: Sie enthält Millionen molekularer Schalter, die unsere Gene nach Bedarf an- und abschalten können. Das hat ein internationales Team aus Hunderten von Wissenschaftlern herausgefunden.
Der lautlose Beziehungskiller
Viele Paare kommen im Alltag ohne viele Worte aus. Wenn der eine morgens aufsteht, ist der andere schon aus dem Haus. Tagsüber tauscht man sich per SMS über die Einkaufsliste aus. Und abends reicht ein kurzes "Hallo, bin wieder da" als Startsignal für den gemeinsamen Fernsehabend in schweigender Eintracht.
Forscher klären Grund für Zeitlupen-Effekt bei Ballspielern
Britische Forscher haben aufgeklärt, warum Tennisspieler den Ball beim Schlagen oft wie in Zeitlupe auf sich zukommen sehen: Bereitet sich das Gehirn auf eine schnelle gezielte Bewegung vor, erhöht es die Auflösung der optischen Wahrnehmung. Es verarbeitet im gleichen Zeitraum mehr Einzelschritte als sonst. Dadurch erscheint die Zeit subjektiv verlangsamt.
In der Singlebörse auf zweideutige Nicknames verzichten
Bei ihrem Pseudonym beweisen die Nutzer von Online-Flirtbörsen oft besonders viel Fantasie. Allerdings sollte man gut überlegen, ob Namen wie "Kuschelbär" oder "Busenwunder" tatsächlich ein vorteilhaftes Image vermitteln. "Der Nickname bestimmt beim Online-Flirt den ersten Eindruck - so wie der Name eines Produkts", gibt Nina Deißler, Flirtcoach aus Hamburg, zu bedenken.
Menschenkontakt macht Tiger zu Nachttieren
Tiger sind anpassungsfähiger als gedacht: In einem Gebiet in Nepal sind sie zu Nachttieren geworden, obwohl sie von Natur aus auch tagsüber jagen. Sie haben ihr Verhalten geändert, um den Menschen in ihrem Lebensraum aus dem Weg zu gehen, wie ein internationales Forscherteam mit Hilfe von Fotofallen herausgefunden hat.