Mit Medikamenten belastetes Putenfleisch in NRW verarbeitet
Mit Medikamenten belastetes Putenfleisch ist aus Rumänien nach Deutschland geliefert und hier verarbeitet worden. Das teilte das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium am Freitag in Düsseldorf mit.
„Durchrostung“ bei Oldtimer: BGH gibt Kläger Recht
Der Käufer eines Oldtimers, bei dem sich erst auf den zweiten Blick massive Rostschäden zeigten, hat im Streit mit dem Autohändler einen Erfolg vor dem Bundesgerichtshof (BGH) errungen. Nur die genaue Schadenshöhe müsse jetzt noch vom Oberlandesgericht Hamm berechnet werden, entschied der BGH am Mittwoch in Karlsruhe. Der Käufer fordert 34.
Hamburger Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Maklergebühren
Hamburg will Wohnungssuchende vor hohen Maklergebühren schützen. Der Senat beschloss zwei entsprechende Bundesratsinitiativen, wie eine Sprecherin der Stadtentwicklungsbehörde am Dienstag mitteilte. Demnach sollen Vermieter, die einen Makler beauftragen, die Kosten dafür selbst tragen. Bislang muss bei Vertragsabschluss oft der Mieter den Makler bezahlen.
Strukturwandel in der Legehennen-Haltung
Legehennen werden in Deutschland immer seltener in kleine Käfige gesperrt. Beinahe zwei Drittel der bundesweit 36,6 Millionen Legehennen wurden im vergangenen Jahr am Boden gehalten. Knapp 15 Prozent oder 5,4 Millionen Tiere lebten in Freilandhaltung, gut 13 Prozent oder 4,9 Millionen Hühner in Käfigen.
Produkte mit Pferdefleisch
In diesen Produkten wurde Pferdefleisch nachgewiesen. Zum großen Teil sind sie bereits vom Markt genommen worden. Betroffen sind oftmals Eigenmarken.
Generali-Kunden können mit Nachzahlung rechnen
Wegen falscher Abrechnungen will Deutschlands zweitgrößter Lebensversicherer Generali Kunden offenbar 150 Millionen Euro nachzahlen. "Bei Beitragsfreistellungen justieren wir direkt nach, bei bereits gekündigten Verträgen müssen die Betroffenen sich melden", sagte der Finanzvorstand von Generali Deutschland, Torsten Utecht, der Zeitung "Die Welt" (Montagausgabe).