Forscher entdecken „Gleitmittel“ für Kontinentalplatten
Im Erdmantel existiert eine bislang unbekannte Schicht aus geschmolzenem Gestein. Geophysiker vermuten, dass sie es ist, die die Bewegung der tektonischen Platten ermöglicht. Die Entdeckung könnte ein neues Licht auf die Entstehung von Erdbeben werfen, schreiben die Forscher im Wissenschaftsjournal "Nature" (doi: 10.1038/nature11939).
Praktika während des Studiums sichern Karrierechancen
Praktika sind aus Lebensläufen heute nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen nicht nur Praxiserfahrung, sondern sind im Idealfall auch ein Sprungbrett in den ersten Arbeitsvertrag. "Um bessere Chancen auf dem Markt zu haben, sollten Studenten bereits während der Studienzeit ein bis zwei Praktika absolvieren", empfiehlt die Karriereexpertin Stefanie Zimmermann vom Kölner Staufenbiel-Institut.
4.700 Botschaften pro Sekunde
Der Kurznachrichtendienst Twitter wird am (morgigen) Donnerstag sieben Jahre alt. Am 21. März 2006 gab Mitgründer Jack Dorsey den Startschuss mit seinem ersten Tweet - damals hieß der Dienst noch etwas kryptisch "twttr". Heute werden laut Unternehmensangaben über die Plattform täglich rund 400 Millionen Nachrichten versendet, also 4.700 in jeder Sekunde.
Partner müssen in Kindererziehung nicht immer einig sein
In Sachen Kindererziehung ziehen Paare nicht immer an einem gemeinsamen Strang. Das ist auch nicht zwingend nötig. "Solange beide das Wohl des Kindes im Auge haben und sich nicht gegenseitig ausspielen lassen, können unterschiedliche Vorstellungen auch bereichernd sein", sagt Melanie Klaus, Familienberaterin in der Hauptstelle für Familienberatung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe in Münster.
Geschwister müssen nicht gleich behandelt werden
Geschwister achten oft genau darauf, ob sie gegenüber Schwestern oder Brüdern zu kurz kommen. Manche Kinder neigen sogar dazu, sich permanent benachteiligt zu fühlen.
Expedition zum „Einhorn der See“
Mit ihren bis zu drei Meter langen Stoßzähnen gelten sie gelten als die "Einhörner der See". Nur wenig weiß die Wissenschaft bislang über das Verhalten der bedrohten Narwale im Arktischen Ozean, die weiter nach Norden ziehen als jedes andere Säugetier der Welt. Daher startete jetzt ein kleines internationales Expeditionsteam auf den Weg in Grönlands Eis.