Manieren-Check beim Geschäftsessen
Geschäftsessen sind ein Terrain voller Fettnäpfchen. Wer Regeln und Tabus nicht kennt, hat sich schnell eine Chance verbaut. "Das Verhalten bei Tisch offenbart einen Teil der Gesamtpersönlichkeit", erläutert die Berliner Etikette-Expertin Nandine Meyden. "Vorgesetzte oder Geschäftspartner schließen häufig von Tischmanieren auf bestimmte Charakterzüge."
Rechtstipp: Kein Beweis mit unscharfem Frontfoto
Ein Foto nach einem Verkehrsverstoß muss deutlich sein, um den Beschuldigten zu überführen. Ist dies nicht der Fall, muss der Richter detailliert darlegen, warum er die Person am Steuer dennoch identifizieren konnte. Ein pauschaler Hinweis auf das Bild reicht nicht aus.
Winterrückkehr kann für Mieter und Hausbesitzer teuer werden
Der erneute Wintereinbruch kann für Mieter und Hausbesitzer ein folgenreiches Nachspiel haben. Wer nicht ausreichend heizt, riskiert, dass Wasser in Heizungs- oder Trinkwasserleitungen gefriert. Wenn es dann taut, können die Rohre platzen.
Problemzonen der Wohnung kaschieren
In jedem Zuhause gibt es kleine Problemzonen. "Router, Stromzähler oder auch Kabel sehen meist nicht sehr schön aus", weiß Constanze Köpp, Koautorin des Buches "Die Kunst des Aufräumens". Mit einigen Tricks ließen diese sich aber gut verstecken. "Router und andere technische Anlagen können beispielsweise in einer Holzkiste verschwinden", rät die Wohnberaterin.
„Like“-Button bei Facebook verrät eine Menge über die Persönlichkeit
Du bist, was dir gefällt: Der "Gefällt mir"-Knopf bei Facebook - eine Art Empfehlung bestimmter Online-Inhalte an Facebook-Freunde - verrät viel über die Persönlichkeit der Nutzer. Ein Computerprogramm kann auf diese Weise Alter, Intelligenzquotient, ethnische Zugehörigkeit, sexuelle Orientierung, Drogenkonsum und politische Ansichten der Facebook-Nutzer ermitteln.
Kindern beim Taschengeld nicht hineinreden
Taschengeld soll Kinder im selbstständigen Umgang mit Cents und Euros schulen. Häufig allerdings kollidieren die Kaufentscheidungen der Sprösslinge mit elterlichen Auffassungen über Sinn und Nutzen der erstandenen Dinge. "Eltern sollten sich von der Idee lösen, dass Kinder mit ihrem Geld etwas 'Vernünftiges' anfangen müssen", rät Andreas Engel.