Forscher lokalisieren Zentren für Gesichtserkennung im Gehirn
Durch Zufall haben US-amerikanische Forscher entdeckt, wo im Gehirn unsere Gesichtswahrnehmung sitzt - und dass sich diese durch elektrische Reize verzerren lässt. Bei der Behandlung eines Epilepsiepatienten hatten sie mit zwei Elektroden verschiedene Stellen seines Schläfenlappens unter Strom gesetzt. Plötzlich rief der Mann aus: "Sie haben sich gerade in jemand anderen verwandelt..."
Beruf und Pflege unter einem Hut
Familie und Job zu vereinbaren ist eine große Herausforderung. Das gilt nicht nur für Eltern kleiner Kinder. Auch diejenigen, die in ihrer Freizeit einen kranken Angehörigen pflegen, leiden oft unter der Doppelbelastung. "Ich empfehle Betroffenen, in ihrem Unternehmen von Anfang an transparent mit ihrer Situation umzugehen", sagt Imke Wolf.
Erst das Kochen von Nahrung machte unsere Vorfahren klüger
Rohkost ist möglicherweise schuld daran, dass die großen Menschenaffen kein größeres Gehirn entwickelten. Denn ihre Nahrung - Blätter, Früchte, rohes Fleisch - liefert ihnen nicht genügend Energie, um zusätzliche Gehirnzellen versorgen zu können. Das haben brasilianische Forscherinnen errechnet.
Das bisschen Haushalt…
Regelmäßiger Zoff um scheinbar banale Haushaltsaufgaben kann eine Beziehung schnell gefährden. "Wenn ein Paar zusammenwohnt, sollte klar geregelt sein, wie die Aufgaben auf beide Partner gerecht verteilt werden können", sagt Christian Thiel, Beziehungscoach aus Berlin und Autor des Buchs "Was glückliche Paare richtig machen".
Möbel nicht direkt vor Heizkörper stellen
Unansehnliche Heizkörper versteckt man gerne hinter Möbeln aller Art. "Davon rate ich allerdings ab, weil man auf diese Weise die Heizleistung der Heizung einschränkt. Möbelstücke aus sensiblen Materialien werden durch die Hitze auf Dauer außerdem beschädigt", gibt Kerstin Adam-Schmidtke, stellvertretende Landesvorsitzende Baden-Württemberg beim Bund Deutscher Innenarchitekten zu bedenken.
Krähen können krankheitserregende Prionen übertragen
Krähen tragen dazu bei, krankheitserregende Prionen in der Umwelt zu verbreiten. Die Aasfresser nehmen die Erreger über infizierte Tierleichen auf und scheiden sie mit ihrem Kot wieder aus. Die ansteckenden Prionen verlieren dadurch ihre Gefährlichkeit nicht, wie ein Experiment US-amerikanischer Forscher zeigt.