Doktorspielchen im Kindergarten
Beschäftigen sich Kinder bereits im Kleinkindalter intensiv mit den eigenen oder den Geschlechtsteilen ihrer Spielkameraden, reagieren Eltern und Pädagogen meist verunsichert. Sollen sie einfach wegsehen und so tun, als hätten sie es nicht bemerkt, oder das Kind darauf ansprechen, es ihm vielleicht sogar verbieten?
Warum können Säuglinge von Natur aus tauchen?
Schon unmittelbar nach der Geburt verhalten sich Säuglinge wie erfahrene Profitaucher: Sobald ihr Gesicht unter Wasser gerät, halten sie automatisch den Atem an und ihr Herzschlag verlangsamt sich. Gleichzeitig vollführen sie sogar schon rudimentäre Schwimmbewegungen.
Regelmäßige Pausen machen das Lernen leichter
Kindern fällt es oft schwer, bei den Hausaufgaben konzentriert am Ball zu bleiben. Hier kann eine Pause zum richtigen Zeitpunkt viel helfen, weiß Simone Fleischmann, Leiterin einer Grund- und Mittelschule und Fortbilderin für Lehrer. "Ich empfehle Eltern, mit dem Kind zusammen einen Lernplan zu entwerfen. Dabei sollte man sich am Biorhythmus des Kindes orientieren", sagt sie.
Naturerlebnis statt Nasszelle (mit Stichwort)
Naturmaterialien erobern die Badezimmer. "Ein Bad ist ein Raum, in dem man sehr natürlich ist, im wahrsten Sinne nackt. Da umgibt man sich gerne auch mit Materialien, die nicht vorgeben, etwas anderes zu sein, als sie sind", erklärt Jens Wischmann, Geschäftsführer der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft in Bonn, den Trend.
Wenn das Internet das Leben terrorisiert
Er küsste einen Mann, dann stürzte er sich von der Brücke. Der Student beendete sein Leben, weil ein Bekannter sein Outing heimlich filmte und an der Rutgers-Universität in New Jersey (USA) durchs Internet verbreitete. Der Fall aus dem Herbst 2010 endete mit einer 30-tägigen Gefängnisstrafe wegen Cyber-Mobbings. Er zeigt, wohin das ausgrenzende Verhalten in extremen Fällen führen kann.
Wenn das Internet das Leben terrorisiert
Er küsste einen Mann, dann stürzte er sich von der Brücke. Der Student beendete sein Leben, weil ein Bekannter sein Outing heimlich filmte und an der Rutgers-Universität in New Jersey (USA) durchs Internet verbreitete. Der Fall aus dem Herbst 2010 endete mit einer 30-tägigen Gefängnisstrafe wegen Cyber-Mobbings. Er zeigt, wohin das ausgrenzende Verhalten in extremen Fällen führen kann.