Mutation macht anfälliger für Internetsucht
Eine Genmutation könnte manche Menschen anfälliger für die Internetsucht machen. Sie verändert den Stoffwechsel wichtiger Signalstoffe im Gehirn und fördert dadurch das suchttypische Verhalten, wie ein deutsches Forscherteam jetzt erstmals nachgewiesen hat. Es stellte fest, dass Internetsüchtige häufiger diese Mutation tragen als Menschen, die Onlinemedien in normalem Maß nutzen.
Alt und engagiert
Im Alter haben die meisten Menschen jede Menge Zeit. Viele würden ihre neu gewonnene Freiheit gern mit ehrenamtlichen Aufgaben füllen, die ihnen am Herzen liegen.
Antibiotika-Rückstände machen Salami zur Bakterienschleuder
Antibiotika-Rückstände können Salami und andere Wurstwaren zur Brutstätte für krankmachende Keime machen. Denn die Medikamentenrückstände hemmen die nützlichen Milchsäurebakterien, mit deren Hilfe diese Würste hergestellt werden. Das erleichtert die Vermehrung von Krankheitserregern, wie ein internationales Forscherteam in Laborversuchen herausgefunden hat.
Jobstress nicht zu viel Raum in der Partnerschaft geben
Beruflicher Ärger lässt sich nach Feierabend oft schwer abschütteln. Wenn der Konflikt mit dem Chef oder das Pannenprojekt allerdings zum privaten Dauerthema werden, leidet oft auch irgendwann die Beziehung darunter.
Mein Kind zum ersten Mal allein im Ausland
Ein Jahr an einer Highschool in den USA, Au-pair in Frankreich oder Work and Travel in Australien - viele Jugendliche begeistert die Idee, auf eigene Faust fremde Länder zu entdecken. Doch während die Kinder schon gedanklich die Koffer packen, reagieren viele Eltern skeptisch: Ist mein Kind reif genug? Wird es alleine zurechtkommen?
Marihuana-Konsum kann den IQ senken
Langjähriges Rauchen von Marihuana kann die geistigen Fähigkeiten beeinträchtigen. Das zeigt nun erstmals eine umfangreiche Studie mit rund 1.000 Probanden. Ein internationales Forscherteam zeichnete dafür den Intelligenzquotienten (IQ) und den Cannabis-Konsum der Testpersonen vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter auf.