„Die Leute sind nicht mehr so jeck hinter der Glühbirne her“
Die Geschichte der Glühbirne endet in Deutschland offiziell am 1. September. Danach dürfen die Einzelhändler nur noch ihre vorhandenen Vorräte abverkaufen. Doch so groß im Jahr 2009 der Aufschrei über die Entscheidung der EU-Kommission war, die "klassische" Glühbirne aus Energiespargründen zu verbieten, so unspektakulär scheint jetzt der Abschied tatsächlich vor sich zu gehen.
ADAC: Spritpreise liegen nur knapp unter Allzeithoch
Nach den Rekordpreisen für Benzin ist keine Entspannung an den Zapfsäulen in Sicht. Zu Wochenbeginn haben die Tankstellen in Deutschland den Sprit erneut verteuert, nachdem sie die Preise am Sonntag leicht gesenkt hatten, wie eine ADAC-Sprecherin am Dienstag in München sagte.
Preis für Heizöl erreicht Jahresrekord
Der Heizölpreis hat mitten im Hochsommer wieder den Jahreshöchststand erreicht: Ein Liter kostet weit über 95 Cent, wie der Hamburger Fachdienst EID auf Anfrage der Nachrichtenagentur dapd mitteilte. Damit ist praktisch das Niveau vom März mit 96 Cent erreicht. Noch teurer war es nur Mitte 2008, als der Ölpreis mitten im damaligen Wirtschaftsboom ebenfalls Rekordhöhen erreichte.
Elektroverband warnt vor stoßfesten Glühlampen
Am 1. September ist das Aus für die herkömmliche Glühlampe besiegelt. Jürgen Waldorf, Geschäftsführer des Fachverbands Licht im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), rät im dapd-Interview Verbrauchern von stoßfesten Glühlampen ab.
Deutsche horten Geld auf der Bank
Trotz niedriger Zinsen tragen die Bundesbürger ihr Geld mit Vorliebe zu Banken oder Versicherungen. In den ersten drei Monaten des Jahres vermehrten die Privathaushalte ihre Geldvermögen um 91 Milliarden auf 4.805 Milliarden Euro, wie die Bundesbank am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Einen großen Anteil daran hatten die Kursgewinne an den Finanzmärkten.
Bundesamt warnt Nutzer des Internet Explorer vor Sicherheitslücke
Benutzer des Internet Explorers von Microsoft sollten zum Schutz vor einer Sicherheitslücke besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen und im Zweifelsfall auf einen anderen Browser umsteigen. Das empfahl das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Donnerstag.