Saarbrücker Zeitung: Verbraucher zahlen drei Milliarden Euro zu viel für Strom
Die Energiekonzerne kassieren in diesem Jahr angeblich bis zu drei Milliarden Euro zu viel von den Stromverbrauchern. Die "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe) berichtete vorab, laut einer Strompreis-Studie der Grünen-Bundestagsfraktion seien die Preise im Stromeinkauf vergangenes Jahr um bis zu 20 Prozent gefallen.
Sehr gute Haftpflichtversicherung kann auch preiswert sein
Eine umfassende Haftpflichtversicherung für die ganze Familie muss laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest nicht teuer sein. So bekamen 73 von 250 bewerteten Familientarifen nicht nur die Bestnote "Sehr gut", sondern sie waren zum Teil schon für einen Jahresbeitrag von 49 Euro an zu haben, wie die Verbraucherschützer in der September-Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest" berichten.
Spritpreise nähern sich Rekordhoch
Die Spritpreise an deutschen Tankstellen nähern sich dem Höchststand vom April. Ein Liter Super E10 kostete zuletzt im bundesweiten Durchschnitt 1,667 Euro und damit 4,7 Cent mehr als vor einer Woche, wie der ADAC am Freitag in München mitteilte. Zum Rekordpreis vom 18. April mit 1,674 Euro fehlt weniger als ein Cent.
Alte Widerrufsbelehrung trotz Mangel gültig
Ein Fehler des Bundesjustizministeriums führt dazu, dass frühere unklar formulierte Belehrungen des Kunden über sein Widerrufsrecht weiterhin gültig sind. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer am Mittwoch veröffentlichten Entscheidung die Belehrung in einem Pkw-Leasingvertrag aus dem Jahr 2006 für wirksam erklärt.
ADAC: Spritpreise erreichen Rekordhoch
Die Benzinpreise sind erneut auf einen Höchststand geklettert. Im bundesweiten Mittel kostete Super E10 am Dienstag 1,692 Euro, wie der ADAC am Mittwoch auf Nachfrage mitteilte. Das war derselbe Preis wie beim Allzeithoch am vergangenen Samstag. Diesel erreichte mit 1,540 Euro sogar eine neue Höchstmarke. Bisher hatte der ADAC diese für den 22. März dieses Jahres berechnet.
Versicherer nutzen Unisextarife vor allem zu ihren Gunsten
Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeits- oder Pflegezusatzversicherung nach dem 21. Dezember drohen Männern Preissteigerungen von 30 bis 40 Prozent. Frauen zahlen dann bis zu 55 Prozent mehr für eine Risikolebensversicherung.