Bundesamt: Risiko der Adventskalender-Schokolade „nur sehr gering“

Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) sieht die Warnung vor Mineralölrückständen in Adventskalender-Schokolade gelassen. Selbst bei dem laut Stiftung Warentest am stärksten betroffenen Kalender schätzt das Amt die Belastung als "nur sehr gering" ein. "Dafür müsste man nicht Alarm schlagen", sagte BfR-Sprecherin Miriam Ewald der WAZ-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

Hersteller schließen Gesundheitsgefährdung durch Adventskalender aus

Nach dem Nachweis von Mineralölrückständen in Schokolade von Adventskalendern haben mehrere Süßwarenhersteller eine mögliche Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen. Mineralöl komme allgegenwärtig vor "und begegnet uns in unserem Leben überall in der Natur", hieß es am Dienstag etwa in einer Stellungnahme der Bremer Firmen Hachez Chocolade und Feodora Chocolade.

Stiftung Warentest: Mineralöl in Adventskalendern

Schlechte Nachricht vor Weihnachten: Die Stiftung Warentest hat in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder Rückstände von Mineralöl und ähnlichen Substanzen nachgewiesen. Die Schokostückchen von neun Produkten hätten sogar besonders kritische Stoffe enthalten, die sogenannten aromatischen Mineralöle, teilte die Stiftung am Montag in Berlin mit.

Stiftung Warentest: Mineralöl in Adventskalendern

Schlechte Nachricht vor Weihnachten: Die Stiftung Warentest hat in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder Rückstände von Mineralöl und ähnlichen Substanzen nachgewiesen. Die Schokostückchen von neun Produkten hätten sogar besonders kritische Stoffe enthalten, die sogenannten aromatischen Mineralöle, teilte die Stiftung am Montag in Berlin mit.

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