Auch ohne Fahrerlaubnis verkehrspsychologisches Gutachten möglich
Wird ein Fahrradfahrer mit 1,6 Promille Alkohol im Blut erwischt, muss er der Aufforderung zu einem medizinisch-psychologischen Gutachten Folge leisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob er überhaupt im Besitz einer Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge ist. Nach einem zu seinen Ungunsten ausgefallenen "Idiotentest" kann ihm auch die weitere Benutzung des Fahrrads untersagt werden.
Wissenswert: Kommt der Bierbauch tatsächlich vom Bier?
"Bier formte diesen Körper" - dieser Spruch prangt vorzugsweise auf T-Shirts, die kapitale Männerbäuche umhüllen. Und nicht nur die Träger solcher Statements, auch viele andere sind überzeugt: Der Bierbauch ist nicht umsonst sowohl im Deutschen als auch im Englischen, Französischen und Spanischen nach dem beliebten Getränk benannt.
Versicherungsschutz entfällt bei Trunkenheit am Steuer komplett
Versicherer dürfen den Anteil ihrer Leistungen kürzen, wenn den Versicherten am Schaden eine grob fahrlässige Mitschuld trifft. Im Fall einer Trunkenheitsfahrt mit Unfall dürfen sie ihre Verpflichtung zur Schadensregulierung sogar zu 100 Prozent auf den Schädiger abwälzen. Mit anderen Worten: Wer betrunken mit mehr als 1,1 Promille Auto fährt, bleibt auf seinem Schaden immer sitzen.
Kopfschmerz nach der Sommerparty
Grillen und chillen: Unter diesem Motto finden jetzt in Parks und Gärten viele Sommerpartys statt. Meistens gehört auch Alkohol dazu - und am nächsten Tag dröhnt dann der Kopf. "Alkohol senkt den Blutzuckerspiegel", erläutert Andreas Kiefer von der Bundesapothekerkammer in Berlin die Ursache.