Mit Stundenkontingent die Bildschirmzeit regeln

2013-04-08T07:12:05+02:00

Fernsehen, Computerspiele, Nintendo und Co. sind für viele Kinder ein fester Bestandteil der Freizeitbeschäftigung geworden. Damit Kinder nicht zu viel Zeit vor Bildschirmen verbringen, sollten Eltern klare zeitliche Vorgaben einführen. Der Hamburger Erziehungsexperte und Autor Jan-Uwe Rogge rät, dabei schrittweise auf Eigenverantwortung zu setzen und die Selbstkontrolle der Kinder zu stärken.

Mit Stundenkontingent die Bildschirmzeit regeln2013-04-08T07:12:05+02:00

Geduld und Gelassenheit erleichtern den Sprung in die Sekundarstufe

2013-04-05T09:42:05+02:00

Der Übergang auf eine weiterführende Schule bedeutet für Kinder und Eltern eine Umstellung. Die 11- oder 13-Jährigen müssen sich auf neue Lehrer, Klassenkameraden und längere Fahrwege einstellen. Wer aufs Gymnasium wechselt, wird oft einem starken Leistungsdruck ausgesetzt, mit dem Kinder und Eltern erst zurechtkommen müssen.

Geduld und Gelassenheit erleichtern den Sprung in die Sekundarstufe2013-04-05T09:42:05+02:00

Adoptivkinder sollten Wahrheit schon auf dem Wickeltisch erfahren

2013-04-02T09:36:02+02:00

Für Adoptiveltern kommt einmal der Tag, ihrem Kind die Wahrheit über dessen Herkunft zu sagen. Umso früher sie dies tun, desto besser, sei es, sagt die psychologische Psychotherapeutin Irmela Wiemann aus Frankfurt. Sie empfiehlt, dem Kind bereits auf dem Wickeltisch zu erzählen, dass es in eine Adoptiv- oder Pflegefamilie aufgenommen wurde.

Adoptivkinder sollten Wahrheit schon auf dem Wickeltisch erfahren2013-04-02T09:36:02+02:00

Geschwister müssen nicht gleich behandelt werden

2013-03-19T08:12:02+01:00

Geschwister achten oft genau darauf, ob sie gegenüber Schwestern oder Brüdern zu kurz kommen. Manche Kinder neigen sogar dazu, sich permanent benachteiligt zu fühlen.

Geschwister müssen nicht gleich behandelt werden2013-03-19T08:12:02+01:00

Buchtipp: „Familienalltag locker im Griff“

2013-03-14T07:30:04+01:00

Das Leben mit Kindern ist immer unberechenbar. Für Eltern ist der Spagat zwischen Beruf und Familie, zwischen Wäschebergen und Wutanfällen deshalb oft nicht einfach. "Im Unternehmen Familie herrschen Bedingungen, die jegliche Planung zum Scheitern bringen", erklärt Cordula Nussbaum, Zeitmanagement-Coach und Autorin des Buches "Familienalltag locker im Griff".

Buchtipp: „Familienalltag locker im Griff“2013-03-14T07:30:04+01:00

Kindern beim Taschengeld nicht hineinreden

2013-03-12T07:36:01+01:00

Taschengeld soll Kinder im selbstständigen Umgang mit Cents und Euros schulen. Häufig allerdings kollidieren die Kaufentscheidungen der Sprösslinge mit elterlichen Auffassungen über Sinn und Nutzen der erstandenen Dinge. "Eltern sollten sich von der Idee lösen, dass Kinder mit ihrem Geld etwas 'Vernünftiges' anfangen müssen", rät Andreas Engel.

Kindern beim Taschengeld nicht hineinreden2013-03-12T07:36:01+01:00
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