Mit Sicherheit Gutes tun

Große Kinderaugen, ausgestreckte Hände, geradezu flehend. Dazu aufgedunsene Hungerbäuche, die betroffen machen. Die Wirkung solcher Bilder sitzt, der Griff ins Portemonnaie folgt. Ein paar Euro in die Spendendose machen ein gutes Gefühl, gerade im Advent, der Zeit der Nächstenliebe. In den Fußgängerzonen tummeln sich die Spendensammler, Berge von Spendenbriefen flattern ins Haus.

Gemeinsam mit anderen Passanten gegen Gewalttäter einschreiten

Jeder kann helfen, wenn er eine Straftat wie Raub, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahl, aber auch Belästigungen in öffentlichen Verkehrsmitteln beobachtet. "Man muss nicht 1,90 Meter groß und durchtrainiert sein, um den Täter von seinem Opfer abzubringen", sagt Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

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