Verbraucherbund: Stromkonzerne kassieren 2,1 Milliarden Euro zu viel
Mit den für das kommende Jahr angekündigten Strompreiserhöhungen verlangen die Energiekonzerne nach Angaben von Verbraucherschützern 2,1 Milliarden Euro zu viel von ihren Kunden.
Schlechte Energiebilanz drückt Immobilienpreis
Investitionsunwillige Immobilienbesitzer riskieren Abschläge beim Verkauf ihres Hauses. Bereits der Anschein eines energetischen Sanierungsrückstands drückt den Marktpreis, wie eine Studie des Immobilienportals immowelt.de in Zusammenarbeit mit der Hochschule Nürtingen-Geislingen ergab.
Milch wird vermutlich ab November teurer
Verbraucher müssen wahrscheinlich ab November mit höheren Milchpreisen rechnen. Nach Informationen des Fachblatts "Lebensmittel-Zeitung" wird dann ein Liter Trinkmilch voraussichtlich um zehn Cent teurer. Den deutschen Molkereien sei es offenbar gelungen, höhere Preise für Trinkmilch durchzusetzen.
EEG-Umlage steigt zum Jahreswechsel auf knapp 5,3 Prozent
Die mit der Stromrechnung zu zahlende Ökostrom-Umlage steigt zum Jahreswechsel auf rund 5,27 Cent. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dapd am Mittwoch aus Branchenkreisen. Für eine Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden bedeutet dies Mehrkosten von rund 70 Euro.
Spritpreise im Oktober gefallen
Der Oktober hat den Autofahrern eine spürbare Entspannung bei den Benzinpreisen gebracht. Wie eine Auswertung des ADAC vom Freitag zeigt, fiel der Preis für einen Liter Super E10 im Vergleich zum Rekordmonat September um 6,9 Cent und lag damit im Monatsmittel bei 1,602 Euro. Deutlich geringer fiel die Entspannung für Dieselfahrer aus.
Handel rechnet mit weiter steigenden Lebensmittelpreisen
Die deutschen Verbraucher müssen für Nahrungsmittel künftig wohl noch tiefer in die Tasche greifen. "Die Lebensmittelpreise werden weiter steigen", sagte der Präsident des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Josef Sanktjohanser, der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Schuld daran seien unter anderem die stark gestiegenen Rohstoffpreise und die höheren Stromkosten.