Hund beißt Helfer: Kein Fall für die Unfallversicherung
Wer aus Gefälligkeit mit Nachbars Hund Gassi geht und von ihm gebissen wird, der steht nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Das entschied das Landessozialgericht Baden-Württemberg (Aktenzeichen: L 8 U 4142/10). Damit versagte das Gericht dem hilfsbereiten Nachbarn den Status des sogenannten Wie-Beschäftigten, der zum Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung geführt hätte.
Geliebte Mitbewohner
Der eine hat einen Vogel, andere wollen nicht ohne Hund, Katze, Hamster oder Fische leben. Tiere sind für viele Menschen willkommene Hausgenossen. Selbst in engen Stadtwohnungen werden die Lieblinge gern gehalten. Dabei kann das für sie zur Qual werden.
Schornsteinfeger kämpfen gegen Dohlen
"Plötzlich hat es im ganzen Haus gequalmt, wir mussten uns nasse Tücher vors Gesicht halten und dann nichts wie raus!", klagt Margot Heinen aus Bad Wörishofen. Auch Tage nach einer Rauchpanne in ihrem Kamin ist die 47-Jährige noch "völlig durch den Wind".
Kampfhunde dürfen höher besteuert werden
Wer einen Kampfhund hat, darf höher besteuert werden als ein Halter von Tieren, die nicht als gefährlich eingestuft werden. Das entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (Aktenzeichen: 2 S 3284/11).
Bei Regen rutschen selbst Geckos ab
Wenn Geckos nasse Füße bekommen, rutschen sie ab - und das, obwohl die Echsen sonst sogar glatte Glaswände problemlos hinauflaufen können. Das haben US-amerikanische Forscher in einem Experiment herausgefunden. Das Wasser verhindere, dass die feinen Hafthärchen am Geckofuß der Oberfläche ausreichend nah kommen.