Benzin und Diesel wird billiger
Gute Nachrichten für Autofahrer: Die Benzin- und Dieselpreise sinken wieder. Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Marktübersicht des ADAC sank der Preis für einen Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche um 3,2 Cent auf durchschnittlich 1,616 Euro. Diesel verbilligte sich um drei Cent auf 1,486 Euro je Liter.
Salomonellen-Warnung: Aldi Nord ruft Lachssalat zurück
Aldi Nord ruft wegen einer möglichen Verunreinigung mit Salmonellen Lachs-Salat zurück. Der niederländische Hersteller "Johma Salades B.V." habe den Konzern darüber informiert, "dass eine Verunreinigung des Produktes mit Salmonellen nicht ausgeschlossen werden kann", teilte der Discounter auf seiner Homepage mit.
Bericht: Preisgünstige Fleischsalate oft auch gut
Bei einem Qualitätstest von Fleischsalaten durch die Stiftung Warentest führen die preisgünstigen Produkte die Rangliste an. Wie die Zeitschrift "test" in ihrer Oktoberausgabe berichtet, bieten die Handelsmarken von Discountern sowie eines Supermarkts die besten Fleischsalate an. Die Produkte kosteten im Vergleich zur klassischen Markenware oft weit weniger als die Hälfte.
Verbraucherzentralen starten Energiechecks in Privathaushalten
Verbraucher können sich ab sofort von unabhängigen Experten über Energiesparmaßnahmen in ihren Wohnungen beraten lassen. Ein entsprechendes Angebot für Haushalte starteten Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und der Vorstand des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv), Gerd Billen, am Dienstag in Hönow bei Berlin.
Handel rechnet mit weiter steigenden Lebensmittelpreisen
Die deutschen Verbraucher müssen für Nahrungsmittel künftig wohl noch tiefer in die Tasche greifen. "Die Lebensmittelpreise werden weiter steigen", sagte der Präsident des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Josef Sanktjohanser, der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Schuld daran seien unter anderem die stark gestiegenen Rohstoffpreise und die höheren Stromkosten.
Studie: Deutsche Vermögen wachsen um 1,5 Prozent
Die Geldvermögen der Bundesbürger sind im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gestiegen. Das geht aus dem "Global Wealth Report" hervor, den der Allianz-Konzern am Dienstag in Frankfurt am Main vorstellte. Demnach besitzt ein Deutscher im Schnitt abzüglich seiner Schulden 38.521 Euro. Weltweit ging der Vermögenszuwachs auf eine Rate von 0,6 Prozent pro Kopf zurück.