(Wiederholung vom Samstag) Umwelthilfe will Einhaltung von Glühbirnen-Verbot überwachen
Die Deutsche Umwelthilfe will das von September an geltende Handelsverbot für traditionelle Glühbirnen mit Leuchtfaden streng überwachen. "Nach dem Stichtag wird es Kontrollbesuche geben", sagte Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch der "Wirtschaftswoche". Händlern, die das Verbot unterliefen, drohte er mit juristischen Schritten und gezielten Kampagnen.
Autofahrer von hohen Spritpreisen zumeist unbeeindruckt
Deutschlands Autofahrer setzen sich einer Umfrage zufolge trotz hoher Spritpreise in der Mehrzahl nicht seltener hinters Steuer. Bei einer repräsentativen Emnid-Befragung von mehr als 1.000 Bundesbürgern im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Focus" gaben 45 Prozent an, ungeachtet der steigenden Benzinpreise nicht weniger Auto zu fahren, wie "Focus" am Samstag berichtete.
Bundeskartellamt: Praktisch kein Wettbewerb bei Fernwärme
Auf den deutschen Fernwärmemärkten gibt es praktisch keinen Wettbewerb. Das geht aus dem am Donnerstag vom Bundeskartellamt veröffentlichten Abschlussbericht der 2009 eingeleiteten Sektoruntersuchung Fernwärme hervor. Dennoch sehen die Wettbewerbshüter keine deutlichen Hinweise für ein flächendeckend überhöhtes Preisniveau.
Deutsche wollen Senkung der Bezinsteuer
Angesichts von Rekordpreisen an den Zapfsäulen plädiert eine große Mehrheit der Deutschen laut einer Umfrage für eine zumindest vorübergehende Senkung der Benzinsteuer nach französischem Vorbild. Bei einer repräsentativen Emnid-Erhebung im Auftrag von "Bild am Sonntag" sprachen sich 78 Prozent der Befragten für einen solchen Schritt aus. Nur 16 Prozent waren dagegen.
(Langfassung) ADAC-Präsident lehnt Abschaffung von Super E10 ab
Die Forderung nach einer Abschaffung von Super E10 kann ADAC-Präsident Peter Meyer nicht nachvollziehen. Dies sei der falsche Weg, sagte Meyer der Nachrichtenagentur dapd. "Es wird mehr Getreide für Schnaps und Bier verbraucht als für die Beimischung in den Kraftstoff E10.
Gewürzhersteller ruft Curry-Mischung wegen Salmonellen zurück
Wegen Salmonellengefahr hat der Koblenzer Gewürzhersteller Hartkorn zwei Chargen einer Curry-Mischung zurückgerufen. In einer Probe seien bei einer Routineuntersuchung Salmonellen nachgewiesen worden, teilte der Geschäftsführer des Unternehmens, Andreas Hartkorn, am Freitag mit. Das Produkt sei deutschlandweit in den Handel ausgeliefert worden.