RWE-Chef Peter Terium erwartet steigende Strompreise
Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns RWE, Peter Terium, erwartet weiter steigende Strompreise. Die Energiewende gebe es nicht zum Nulltarif, sagte Terium der "Bild"-Zeitung (Onlineausgabe). Der Ausbau der Stromleitungsnetze sei kostspielig, konventionelle Energieträger wie Kohle und Gas würden teurer und die Förderung der Erneuerbaren Energien nehme zu.
(Wiederholung vom Samstag) ADAC-Präsident lehnt Abschaffung von Super E10 ab
Die Forderung nach einer Abschaffung von Super E10 kann ADAC-Präsident Peter Meyer nicht nachvollziehen. Dies sei der falsche Weg, sagte Meyer der Nachrichtenagentur dapd. "Es wird mehr Getreide für Schnaps und Bier verbraucht als für die Beimischung in den Kraftstoff E10.
Ministerium sieht nur geringen Einfluss von E10 auf Getreidepreis
Die Erzeugung von Bioethanol in Deutschland beeinflusst nach Angaben des Bundesagrarministeriums kaum die Weltmarktpreise von Mais und Getreide. Das "Hamburger Abendblatt" (Montagausgabe) berichtete vorab, laut einer Bewertung des Ministeriums würden in Deutschland in diesem Jahr auf etwa 243.000 Hektar Land Futtergetreide, Zuckerrüben und Mais für Bioethanol angebaut.
Benzinpreisrekorde: ADAC-Präsident Meyer rät Autofahrern zu E10
Trotz Durchschnittspreisen von zuletzt mehr als 1,70 Euro pro Liter tanken noch immer die meisten deutschen Autofahrer das herkömmliche Super E5. ADAC-Präsident Peter Meyer rät zum Umstieg auf Super E10. Dieser Treibstoff biete neben der CO2-Einsparung auch Kostenvorteile, sagte Meyer der Nachrichtenagentur dapd. So kostet E10 meistens vier Cent weniger.
Saarbrücker Zeitung: Verbraucher zahlen drei Milliarden Euro zu viel für Strom
Die Energiekonzerne kassieren in diesem Jahr angeblich bis zu drei Milliarden Euro zu viel von den Stromverbrauchern. Die "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe) berichtete vorab, laut einer Strompreis-Studie der Grünen-Bundestagsfraktion seien die Preise im Stromeinkauf vergangenes Jahr um bis zu 20 Prozent gefallen.
Sehr gute Haftpflichtversicherung kann auch preiswert sein
Eine umfassende Haftpflichtversicherung für die ganze Familie muss laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest nicht teuer sein. So bekamen 73 von 250 bewerteten Familientarifen nicht nur die Bestnote "Sehr gut", sondern sie waren zum Teil schon für einen Jahresbeitrag von 49 Euro an zu haben, wie die Verbraucherschützer in der September-Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest" berichten.