Kinderzimmer sind Entwicklungsräume
Mit dem ersten Baby ändert sich nicht nur das Leben, sondern auch das Wohnen grundlegend. Darauf sollte man sich rechtzeitig vorbereiten, rät die Münchnerin Cora Bojahr, Erzieherin, Heilpädagogin und Innenarchitektin, die sich in auf die Gestaltung von Kinderzimmern spezialisiert hat: "Zum einen entwickelt sich ein Neugeborenes unwahrscheinlich schnell, das kann einen überrollen.
ASS-Langzeitnutzer leiden häufiger unter altersbedingter Sehstörung
Langzeitnutzer von Acetylsalicylsäure (ASS) erkranken häufiger an der späten altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie an 5.000 US-Amerikanern, wie Mediziner um Barbara Klein von der University of Wisconsin in Madison im Fachjournal "Jama" berichten.
Schlafen im Elternbett sollte die Ausnahme bleiben
Bei Mama und Papa ist es gemütlich und sicher, finden viele Kinder und kriechen Nacht für Nacht ins Bett der Eltern. Der Wunsch nach Geborgenheit sei verständlich, sagt Karin Jacob, Psychologin und Erziehungsberaterin im SOS-Familienzentrum Berlin. Doch auch Eltern haben Bedürfnisse, und die lassen sich mit solch nächtlichem Besuch nicht immer vereinbaren.
Reich gedeckter Gartentisch
Damit Vögel auch im Winter Fressbares sowie einen Unterschlupf finden, sollten Gärten möglichst nicht allzu steril gestaltet werden. Darauf verweist Anja Sorges, Geschäftsführerin des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU), Landesverband Berlin. "Ein einzelner Baum und dazu 50 Quadratmeter Rasen sind denkbar ungeeignet, um den Tieren zu helfen."
Kokainkonsum bei Rattenvätern macht Söhne weniger empfänglich für die Droge
Wenn Rattenväter koksen, hat das unerwartete Auswirkungen auf ihren späteren Nachwuchs: Ihre Söhne sind nicht anfälliger für eine Kokainsucht, sondern sogar weniger gefährdet. Das hat ein US-Forscherteam entdeckt.
„Ich würde mir wünschen, dass wir uns wieder mehr unterhalten“
In langjährigen Beziehungen haben sich Partner manchmal kaum noch etwas zu sagen. Gespräche erschöpfen sich in alltäglichen Banalitäten oder versickern vorm Fernseher ganz und gar. "Sind beide damit zufrieden, ist das kein Problem", sagt die Kieler Psychotherapeutin Svenja Lüthge. Oft aber leide einer der Partner unter dieser Sprachlosigkeit.