Kiwifrüchte brauchen genügend Luft und Sonnenlicht
An warmen und geschützten Lagen im Garten gedeihen Kiwis ohne Probleme. Vor allem großfrüchtige Sorten wie die Actinidia deliciosa können sehr stark wuchern. Die Früchte werden dann nicht mehr mit genügend Sonnenlicht und Luft versorgt, was sich negativ auf ihre Qualität auswirkt. Das berichtet die Gartenakademie Rheinland-Pfalz.
Tiere sind größte Ansteckungsquelle für Infektionskrankheiten
Die meisten gefährlichen Infektionskrankheiten stammen aus dem Tierreich: 2,4 Milliarden Krankheitsfälle und 2,2 Millionen Tote weltweit gehen auf das Konto von nur 13 Erregern, die von Tieren auf den Menschen übertragen werden. Das zeigt eine neue globale Erhebung unter Leitung des International Livestock Research Institute (LIRI) in Nairobi.
"Du schaffst das"
Neue Fächer, neue Lehrer, neue Mitschüler: Bei aller Vorfreude schürt der Wechsel von der Grundschule aufs Gymnasium häufig auch Ängste in Familien. "Deshalb sollten Eltern ihr Kind gezielt motivieren und ihnen das Gefühl geben: 'Du schaffst das' - auch wenn es in der Schule schwieriger wird", rät Professorin Ingelore Mammes von der Universität Duisburg-Essen.
Radioaktivität aus Fukushima hat sich im halben Nordpazifik verteilt
Meeresströmungen treiben das im März 2011 im japanischen Fukushima verseuchte Meerwasser weiterhin Richtung Nordamerika. Schon jetzt hat sich die radioaktive Fracht über den halben Nordpazifik verteilt. Das zeigt eine Modellrechnung von Wissenschaftlern des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel.
Neue Internetseite hilft Abiturienten bei der Berufswahl
Ob Ausbildung oder Studium - mit dem "abi>> powertest" können Abiturienten herausfinden, welcher berufliche Weg für sie der Richtige ist. Die neue Internetseite der Bundesagentur für Arbeit will jungen Menschen helfen, ihre persönlichen Interessen und Stärken zu ermitteln. Den Test gibt es unter der Adresse powertest.abi.de.
Teiche von wuchernden Wasserpflanzen befreien
Ein zu üppiger Bewuchs bringt den Gartenteich aus dem Gleichgewicht. Das gilt für Ufer- wie Wasserpflanzen gleichermaßen, wie die Experten der Gartenbau-Branchenintiative "Colour your life" berichten. Sie raten, die abgeschnittenen Pflanzen zunächst allerdings noch am Ufer liegen zu lassen. Auf diese Weise könnten Tiere, die an und unter den Blättern hängen, zurück ins Wasser finden.