Am besten mit gedeckeltem Budget
Das wird bei vielen Kindern und Teenies sicher ganz oben auf dem Wunschzettel stehen: ein Handy. Denn die kleinen Multifunktionsgeräte gehören für immer Jüngere einfach zum Alltag. Doch die Eltern fürchten um ihr Portemonnaie: Wie können sie verhindern, dass der Nachwuchs mit Endlos-Gesprächen oder Klingelton-Abos ihr Geld verpulvert?
Mehr Auswahl bei Allnet-Flats
Allnet-Flatrates werden für Vieltelefonierer immer günstiger. Pauschalpakete, die alle innerdeutschen Gespräche sowie mobiles Surfen per Smartphone abdecken, seien für maximal 30 Euro monatlich mittlerweile Standard, berichtet das Onlinemagazin teltarif.de. In vielen Fällen seien Tarifmodelle sogar schon für weniger als 20 Euro zu haben.
Elektronische Briefdienste nicht miteinander kompatibel
Die elektronischen Briefdienste De-Mail und E-Postbrief stecken offenbar noch in den Kinderschuhen. Zu diesem Ergebnis kommt Stiftung Warentest bei einem Vergleich für ihre Onlineausgabe "test.de". Das größte Manko sei, dass die elektronischen Briefdienste nicht kompatibel sind. Nutzer des E-Postbriefs könnten keine Nachrichten an De-Mail-Adressen schicken und umgekehrt.
Neues Facebook-Buch erklärt Eltern das soziale Netzwerk
Ein neues Ratgeberbuch soll Eltern und Pädagogen mehr Wissen über Facebook an die Hand geben. Ziel der Publikation sei, dass Erwachsene "auf Augenhöhe mit den Kindern reden und ihnen eine gesunde Medienkompetenz vermitteln" können, teilte der O'Reilly Verlag mit. Denn häufig würden Eltern und Lehrer selbst nicht verstehen, was den Reiz des Sozialen Netzwerks ausmacht.
Nur ein Tag ohne Leitung
Der Wechsel eines Telefon- oder Internetanbieters wird kundenfreundlicher. Grundsätzlich haben Nutzer den Anspruch, bei fristgemäßer Kündigung und neuem Vertragsabschluss nicht länger als einen Kalendertag ohne Leitung zu sein.
Sichere Bankgeschäfte
Online-Banking ist bequem und für viele Verbraucher eine Selbstverständlichkeit. Unabhängig von Schalteröffnungszeiten können Bankkunden 24 Stunden am Tag vom heimischen Computer aus oder auch unterwegs Rechnungen bezahlen, Daueraufträge einrichten, ihren Kontostand prüfen oder andere Transaktionen durchführen. Seit Jahren steigt bundesweit die Zahl der Onlinekonten kontinuierlich an.