Sport und Tagebuch stoppen den Trennungsschmerz
Mit der Trennung oder Scheidung vom Partner bricht für viele Menschen eine Welt zusammen. Die Verlassenen plagen Selbstzweifel, Schuldgefühle, Wut und Angst. "Betroffene sollten den Trennungsschmerz nicht total wegschieben", rät die Mannheimer Diplom-Psychologin Doris Wolf, Autorin des Buches "Wenn der Partner geht: Wege zur Bewältigung von Trennung und Scheidung".
Schüchterne Bewerber sollten Selbstpräsentation gut vorbereiten
Bewerbungsgespräche haben für schüchterne Menschen oft etwas Bedrohliches an sich. Mit einer genauen Vorbereitung können aber auch introvertierte Bewerber diese schwierige Situation gut meistern. "Wer Hemmungen hat, vor anderen Personen über sich zu sprechen, muss Vorhersehbares einstudieren", sagt Christian Püttjer von der Karriereakademie in Bredenbek.
Eltern sollten sich mit Kritik an Freunden der Kinder zurückhalten
Nicht immer sehen Eltern die Freundschaften ihrer Kinder mit Wohlwollen. Wenn Freunde auf die eigenen Sprösslinge einen vermeintlich negativen Einfluss ausüben, kann manches Elternteil mit seiner Meinung nicht hinterm Berg halten. "Eltern sollten dennoch nie versuchen, Freundschaften auszureden", betont die Psychologin und Pädagogin Sabine Walper vom Deutschen Jugendinstitut in München.
Nicht jeden Gefühlskram beim Partner abladen
Das Reden über Gefühle und Probleme wird für Beziehungen oft als Allheilmittel empfohlen. Kommen Kritik oder Mitteilungen über momentane Befindlichkeiten jedoch ständig ungefiltert über die Lippen, kann das nerven und sogar noch mehr Probleme schaffen.
Eltern sollen das „Uncoole“ am Rauchen entlarven
Viele Eltern sind verunsichert, wenn sie Zigaretten bei ihrem Kind entdecken. Sie schwanken in dieser Situation oft zwischen Radikalverbot und Toleranz - in der Hoffnung, dass es sich beim Rauchen um eine vorübergehende Marotte des Teenagers handelt.
Generationen unter einem Dach
Mit Kindern und Enkeln in einem Haus zu wohnen, ist wieder im Trend. Einige Großeltern wissen noch aus früheren Zeiten die Vorteile der Gemeinschaft zu schätzen. Aber bevor mehrere Generationen zusammenziehen, sollten sie sich über ihre Erwartungen aneinander im Klaren sein, betont Uwe Kleinemas, Alternsforscher an der Universität Bonn.