Spielzeug mit Knöpfchen
"Lieber Weihnachtsmann! Mein liebster Wunsch ist das neue iPhone mit ultraschnellem Wi-Fi und 8 Megapixel iSight-Kamera..." So oder ähnlich beginnen wohl viele Wunschlisten im Jahr 2012. Wahlweise sollen es auch ein neues Computerspiel für den Tablet-PC, eine Konsole oder ein eigener Laptop sein. Digitale Medien und Spiele stehen bei Kindern hoch im Kurs.
Fieber hilft Kindern beim Gesundwerden
Das Gesicht ist blass, der Körper unglaublich heiß: "Fieber ist ein sehr beeindruckendes Symptom", sagt Herbert Renz-Polster, Kinderarzt aus Vogt im Allgäu. Der Experte weiß von unzähligen Gesprächen mit betroffenen Eltern, wie sehr eine Fiebererkrankung ängstigen kann.
Ruhig und gelassen den Advent genießen
Das Plätzchenbacken mit Oma, das Glöckchen, das zur Bescherung ruft, der festlich geschmückte Baum - die Weihnachtszeit gehört für viele Menschen zu den schönsten Kindheitserinnerungen. Im Vorbereitungstrubel fällt es Eltern allerdings oft schwer, auch für ihren Nachwuchs so eine besondere Atmosphäre zu schaffen.
Steak & Co: Auf das richtige Maß kommt es an
Die Deutschen essen pro Woche mehr als ein Kilogramm Fleisch und Wurst. Dabei hat besonders rotes Fleisch, also Schwein, Rind und Schaf, einen schlechten Ruf. "Es gibt Studien, die belegen, dass rotes Fleisch und Fleischwaren die Entstehung von Darmkrebs begünstigen", sagt Silke Restemeyer, Ernährungswissenschaftlerin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn.
Steuerfreies Existenzminimum wird 2013 angehoben
Das steuerfrei gestellte Existenzminimum wird in den Jahren 2013 und 2014 um insgesamt 348 Euro angehoben. Für einen Alleinverdiener senkt sich die Steuerbelastung damit um etwa 70 Euro im Jahr. 2014 wird dann auch der steuerliche Kinderfreibetrag angepasst.
Nach Führerscheinentzug Sperrfrist verkürzen
Der Führerschein ist entzogen und eine Sperrfrist für die Wiedererteilung verhängt. Doch damit ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. "Häufig ist eine Sperrfristverkürzung möglich, wenn geeignete Schulungsmaßnahmen nachgewiesen werden", sagt Axel Uhle, Verkehrspsychologe beim TÜV Süd in München. Die rechtliche Grundlage sei bundesweit einheitlich.