RWE erhöht zum 1. März die Strompreise
Deutschlands zweitgrößter Energieversorger RWE erhöht zum 1. März die Strompreise. Kunden der RWE Vertrieb AG müssen dann in der Grundversorgung rund zehn Prozent mehr zahlen als bisher, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. RWE begründete die Anhebung mit den deutlich gestiegenen staatlichen Umlagen zur Förderung erneuerbarer Energien und den gestiegenen Netzentgelten.
Discount-Stromanbieter liefern sich Preiskampf
Auf dem deutschen Strommarkt herrscht ein ruinöser Preiskampf. Ein Jahr nach der Pleite des damals größten unabhängigen Stromanbieters Teldafax buhlten Discountanbieter mit Kampfpreisen um private Haushalte, wie das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney schrieb.
Kartellamt rät zum Wechsel des Stromanbieters
Wegen der steigenden Strompreise rät das Bundeskartellamt zum Wechsel des Anbieters. "Auch wenn viele Stromversorger nun Kosten der Energiewende an die Verbraucher weitergeben, kann ein Anbieterwechsel in vielen Fällen zu erheblichen Einsparungen führen", sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe).
Auch Vattenfall erhöht die Strompreise kräftig
Nächster Preisschock für Millionen deutsche Stromkunden: Knapp 2,4 Millionen Vattenfall-Kunden in Hamburg und Berlin müssen ab dem Jahreswechsel deutlich mehr für elektrische Energie zahlen.
Vattenfall rechtfertigt Strompreiserhöhung mit EEG-Umlage (Korrigiert: fehlende Worte im zweiten Satz ergänzt: „für die Preissteigerung verantwortlich“)
Vattenfall rechtfertigt Strompreiserhöhung mit EEG-Umlage (Korrigiert: fehlende Worte im zweiten Satz ergänzt: „für die Preissteigerung verantwortlich“)
Der Energieversorger Vattenfall begründet seine kräftige Strompreiserhöhung mit stark steigenden Steuern und Abgaben. Vor allem die Ökostrom-Umlage machte Vattenfall-Vertriebschef Rainer Wittenberg am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin für die Preissteigerung verantwortlich. Die Umlage gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) steigt ab 2013 von 3,59 Cent auf 5,28 Cent je Kilowattstunde.
Vattenfall rechtfertigt Strompreiserhöhung mit EEG-Umlage
Der Energieversorger Vattenfall begründet seine kräftige Strompreiserhöhung mit stark steigenden Steuern und Abgaben. Vor allem die Ökostrom-Umlage machte Vattenfall-Vertriebschef Rainer Wittenberg am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin. Die Umlage gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) steigt ab 2013 von 3,59 Cent auf 5,28 Cent je Kilowattstunde.