Kraftstoffpreise vor den Feiertagen kaum verändert
Autofahrer sollten die aktuellen Spritpreise zum Volltanken vor den Weihnachtsfeiertagen nutzen. Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des ADAC vom Mittwoch 1,532 Euro und war damit gegenüber der vergangenen Woche nur 0,3 Cent teurer. Der Dieselpreis sank dem Autoclub zufolge um 0,1 Cent und liegt aktuell im bundesweiten Mittel bei 1,441 Euro je Liter.
Online-Einkäufe in vier Daten
- Die Deutschen kaufen immer mehr Weihnachtsgeschenke im Internet: Seit dem Jahr 2005 hat sich der Online-Umsatz in den Monaten November und Dezember nahezu verdoppelt - von 3,6 Milliarden auf voraussichtlich 7,4 Milliarden Euro in diesem Jahr.
Mieter muss jährliche Wartung der Gasheizung zahlen
Mieter müssen die Wartungskosten für ihre Gasthermen bezahlen, auch wenn im Mietvertrag keine Höchstgrenze für die Umlage vereinbart ist. Mit dem am Freitag bekannt gewordenen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hatte die Zahlungsklage eines Vermieters aus Berlin endgültig Erfolg.
Firma Wagner ruft Tiefkühlpizza wegen Metallstücken zurück
Die saarländische Firma Wagner Tiefkühlprodukte ruft einige ihrer Tiefkühlpizzen zurück, weil Kunden Metallstückchen darin gefunden hatten. Die Produkte "Die Backfrische" und "Big Pizza" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich November 2013 sollten nicht verzehrt werden, erklärte das Unternehmen am Dienstag in Nonnweiler. Zwei Verbraucher hatten die Pizza reklamiert.
Zugfahren wird teurer
Aus der Preisspirale gibt es kein Entkommen: Autofahrer, die wegen der hohen Spritkosten in den Zug umsteigen, müssen ab Sonntag neu kalkulieren. Denn auch für das Bahnticket sollen sie mehr bezahlen. Zur Umstellung auf den Winterfahrplan erhöht die Deutsche Bahn wie angekündigt ab 9. Dezember ihre Preise im Durchschnitt um 2,8 Prozent. Sie begründet dies vor allem mit steigenden Energiekosten.
Schweizer Großbank zu Schadenersatz für Doppel-Provision verurteilt
Das Landgericht Frankfurt hat die Schweizer Großbank UBS zur Zahlung von 150.000 Euro Schadenersatz an eine 77 Jahre alte Anlegerin verurteilt. Die Bank hatte beim Verkauf von Schiffsfonds-Anteilen sowohl eine Vermittlungsprovision von 6,7 Prozent als auch einen Ausgabeaufschlag von 5 Prozent kassiert, wie die Anwälte der Klägerin am Mittwoch mitteilten.