Berufsunfähigkeit: Wenn der Körper nicht mehr mitspielt
"Ich sehe bei mir keine Gründe für eine Berufsunfähigkeit." Diesen Satz hört man oft, vor dem Hintergrund der Statistik aber ist er eine glatte Fehleinschätzung: Fast 200.000 Menschen werden in Deutschland Jahr für Jahr berufsunfähig.
Berufsunfähigkeitsversicherung: Gedächtnislücken können teuer werden
Wer bei Antragstellung für eine Berufsunfähigkeitsversicherung Umstände verschweigt, die aus seiner Sicht nicht mitteilenswert sind, muss damit rechnen, dass der Versicherer den Vertrag wegen arglistiger Täuschung erfolgreich anfechten kann. Das geht es einem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe hervor.
Krankenschutz im Ausland sicherstellen
Grundsätzlich besteht zumindest innerhalb Europas für gesetzlich Krankenversicherte ein gewisser Versicherungsschutz. Doch vieles ist nicht abgedeckt, und oft wird nur gegen Vorkasse behandelt. Darauf weist das Internetportal "geldtipps.de" hin. Daher gehört für Auslandsreisende eine Auslandsreise-Krankenversicherung zu den wichtigsten privaten Zusatzversicherungen.
Private Haftpflicht: Welche Ergänzungen sind sinnvoll?
Eine private Haftpflichtversicherung sollte jeder haben. Denn Eltern und auch Kinder ab einem bestimmten Alter haften grundsätzlich ohne finanzielles Limit, wenn sie bei jemand anderem einen Schaden anrichten. Die Haftpflichtversicherung deckt fast alle Fälle des täglichen Lebens ab, in denen Menschen sich schadenersatzpflichtig machen können. Aber es gibt nicht nur die eine Haftpflichtpolice.
Invaliditätsversicherung: Welcher Beruf ist denn nun versichert?
Wer berufsunfähig wird und eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat, stellt in aller Regel einen Antrag auf Leistungen und die monatliche Rente. Entschieden wird dann, ob der Versicherte in seinem Beruf noch arbeiten kann. Was aber ist unter dem Begriff "Beruf" genau zu verstehen? Das musste das Oberlandesgericht Saarbrücken jetzt klären.
Unfallversicherungen ohne Gesundheitsfragen können tückisch sein
Einige Unfallversicherungen verzichten mittlerweile darauf, bei Antragstellung eine Gesundheitsprüfung vorzunehmen. Das "Versicherungsjournal" sieht diese neuen Verträge jedoch skeptisch. Denn auch der Verzicht auf die Gesundheitsfragen führe nicht dazu, dass jeder Kunde bei jedem Versicherer einen Vertrag bekommen kann.