Kaffee und Grüner Tee senken das Schlaganfall-Risiko
Kaffee und Grüner Tee sind gut für die Blutgefäße. Eine große japanische Studie hat gezeigt, dass der regelmäßige Konsum das Schlaganfall-Risiko um ein Fünftel senkt. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher im Fachjournal "Stroke" der American Heart Association.
Warum erkennen sich Hund und Katze nicht im Spiegel?
"Ich sollte mal wieder zum Friseur gehen!" - Beim Blick in den Spiegel wissen wir: Das bin ich und so sehe ich aus. Doch bei den engsten tierischen Freunden des Menschen ist das nicht der Fall: Hund und Katze halten das eigene Spiegelbild anfangs oft für einen Artgenossen, beginnen es dann aber meist schnell zu ignorieren.
Rauchstopp halbiert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Zum Ärger vieler Raucher ist der dauerhafte Abschied von der Zigarette häufig mit einer Gewichtszunahme verbunden. Die gute Nachricht: Das zusätzliche Gewicht hat keine nachweisbare negative Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System. Das Risiko einer solchen Erkrankung halbiert sich durch den Rauchstopp dennoch. Das berichten US-Mediziner im Fachjournal "JAMA" (doi: 10.1001/jama.2013.1644).
„Like“-Button bei Facebook verrät eine Menge über die Persönlichkeit
Du bist, was dir gefällt: Der "Gefällt mir"-Knopf bei Facebook - eine Art Empfehlung bestimmter Online-Inhalte an Facebook-Freunde - verrät viel über die Persönlichkeit der Nutzer. Ein Computerprogramm kann auf diese Weise Alter, Intelligenzquotient, ethnische Zugehörigkeit, sexuelle Orientierung, Drogenkonsum und politische Ansichten der Facebook-Nutzer ermitteln.
Forscher finden positive Akne-Bakterien
Sie gelten als Hauptverursacher für Pickel: Bakterien vom Typ Propionibacterium acne. Eine neue Studie eines US-Forscherteams zeigt jedoch, dass sich nicht alle der Mikroben negativ auf die Haut auswirken. Denn obwohl einige Stämme offenbar die typischen Probleme bei Akne verursachen, scheinen andere die Haut sogar zu schützen.
Wilde Bestäuber sind wichtig für Nahrungspflanzen
Das Bienensterben der vergangenen Jahre hat viele Landwirte in Sorge versetzt. Schließlich erbringen Imker mit ihren Tieren wichtige Bestäubungsleistungen für die Produktion von Nahrungspflanzen. Jetzt hat ein internationales Forscherteam belegt, dass wilde Insekten den Job viel besser erledigen: Sie verdoppeln die Zahl der Früchte. Die Studie erscheint online im Wissenschaftsjournal "Science".