Umweltschützer raten: Laubsauger stehen lassen
Bei den jetzt anstehenden Gartenarbeiten raten Umweltschützer, auf Laubsauger zu verzichten. "Mit einer Luftgeschwindigkeit von bis zu 160 Stundenkilometern saugen die Geräte nicht nur Blätter, sondern auch unzählige für den Boden und die Vogelwelt wichtige Kleinlebewesen auf", sagt Gerhard Eppler vom Landesverband Hessen des Naturschutzbund Deutschland (NABU).
Inspektion vom Fachmann
Hausbesitzer, die ihre Haustechnik regelmäßig warten lassen, sparen bis zu 20 Prozent Energie. Die Anlagen haben dann auch eine wesentlich längere Lebensdauer. Doch während regelmäßige Inspektionen beim Auto selbstverständlich sind, wird der Check der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik gern hinausgezögert oder gänzlich vernachlässigt.
Intelligente Technik schützt vor Einbrechern
Die dunkle Jahreszeit lockt Einbrecher an. Im Spätherbst und Winter wird doppelt so oft eingebrochen wie in den Sommermonaten. Aber man kann sich schützen. "Wer keine böse Überraschung zu Hause erleben will, muss selbst aktiv werden", empfiehlt Helmut Rieche von der bundesweiten Initiative für aktiven Einbruchschutz "Nicht bei mir".
Schäden bei der energetischen Sanierung vermeiden
Bei der energetischen Sanierung von Häusern können fehlerhaft ausgeführte Arbeiten später Feuchtigkeits- und Schimmelschäden verursachen. Wichtig ist daher die Koordinierung und Überwachung der Arbeiten durch einen Experten. Darauf macht die Ingenieurkammer des Saarlandes aufmerksam.
In Neubauten für ausreichenden Luftwechsel sorgen
In neuen oder sanierten Häusern und Wohnungen kann der erforderliche Luftwechsel zum Problem werden. Starke Dämmung und Isolierung erschweren unter Umständen einen hygienisch notwendigen Mindestluftwechsel rund um die Uhr, wie der Bauherren-Schutzbund mitteilt. Gelegentliches Fensteröffnen erfülle die Anforderungen nicht.
Räume nicht überheizen
Schon kleine Änderungen im Heizverhalten erzielen eine große Wirkung. Viele Menschen überheizen ihre Wohnungen. Mit der Senkung der Raumtemperatur um drei Grad Celsius würden sie rund 18 Prozent Heizkosten sparen. Und das, ohne zu frieren. "Im Wohnzimmer sind 20 Grad komfortabel, 23 Grad wären zu viel", sagt Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau in Baden-Württemberg.