Vorsicht vor unerlaubter und doppelter Umlage von Betriebskosten
Mieter sollten ihre Betriebskostenabrechnung gründlich prüfen. Denn oft verstecken sich darin Positionen, die Vermieter gar nicht umlegen dürfen, informiert der Anwalt-Suchservice. So dürfen zum Beispiel Ausgaben, die für Verwaltung, Reparatur oder Instandhaltung anfallen, nicht als Nebenkosten auf die Mieter umgelegt werden.
Ersatz betagter Haushaltsgeräte spart Energie
Verbraucher können viel Energie sparen, wenn sie ihre in die Jahre gekommenen Haushaltsgeräte durch moderne Technik ersetzen. Die aktuellen Geräte arbeiten wesentlich effizienter als solche, die vor fünf bis zehn Jahren gekauft wurden, informiert die Deutsche Energieagentur (dena).
Mieter haben Recht auf angenehme Wohntemperaturen im Herbst
Mieter haben unabhängig von der Heizperiode das Recht auf eine warme Wohnung. Der Vermieter ist verpflichtet, die zentrale Heizungsanlage so einzustellen, dass eine Mindesttemperatur von 20 bis 22 Grad erreicht werden kann. In den Nachtstunden darf die Temperatur leicht darunter liegen. "Dabei ist es egal, ob es Juni oder November ist", sagt Claus Deese, Geschäftsführer des Mieterschutzbundes.
Vielfältige Förderung für die energetische Sanierung
Die energetische Sanierung von privaten Wohnhäusern wird vom Staat vielfältig gefördert. Das beginne bei der Energieberatung, informiert die Deutsche Energie-Agentur (dena).
Wenn schon, dann richtig
Hausbesitzer, die ihre Immobilie fit für die Zukunft machen wollen, kommen an einer guten Wärmedämmung nicht vorbei. Allein über die Außenwände eines nicht gedämmten Gebäudes gehen bis zu 30 Prozent der Energie verloren. Die Wärmedämmung ist daher eine der effektivsten Energiesparmaßnahmen überhaupt.
Viele Brennwertheizungen sind nicht optimal eingestellt
Nur 30 Prozent der Brennwertheizungen in Ein- und Zweifamilienhäusern sind optimal eingestellt. Wenn beispielsweise ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage fehle, werde der energiesparende Effekt der Heizungen nicht vollständig ausgenutzt, teilte die gemeinnützige co2online GmbH auf der Grundlage einer Untersuchung mit. In Deutschland gibt es etwa 3,7 Millionen Brennwertheizungen.