Gute Riesenfernseher schon ab 760 Euro

Großes Kino muss nicht teuer sein: Die Stiftung Warentest hat einem Riesenfernseher für 760 Euro die Note "gut" verliehen. Das Sony-Gerät war bei einem Test, der in der Dezemberausgabe der Zeitschrift "test" veröffentlicht wird, das preisgünstigste mit dieser Note. Das Spektrum der 21 Geräte reichte allerdings bis 8.000 Euro bei Bildschirmdiagonalen von 116 bis 152 Zentimeter.

Städtevergleich: Benzin in Münster und Chemnitz am teuersten

In Münster und Chemnitz sind die Benzinpreise derzeit so hoch wie in keiner anderen deutschen Großstadt. 1,619 Euro müssen Autofahrer im Schnitt in diesen beiden Städten für einen Liter Super E10 zahlen, wie ein am Dienstag in München veröffentlichter ADAC-Vergleich von 20 deutschen Städten ergab. Auch die Fahrer von Dieselautos müssen in Münster mit 1,539 Euro einen Höchstpreis zahlen.

(Langfassung) ADAC-Präsident: Elektroautos müssen günstiger werden

Elektroautos werden nach Ansicht von ADAC-Präsident Peter Meyer nur dann Erfolg haben, wenn die Hersteller die Preise senken. Zudem müsse die Reichweite vergrößert werden, sagte Meyer in München der Nachrichtenagentur dapd. Noch gibt es wenige E-Autos. BMW kündigte jüngst an, Ende 2013 den i3 als erstes Elektrofahrzeug in Serie zu produzieren. Dieses Modell soll rund 40.000 Euro kosten.

Rund 850 Versorger erhöhen im Januar und Februar die Preise

Auf die Verbraucher kommen in den ersten Monaten des neuen Jahres kräftige Energiepreiserhöhungen zu. Im Januar und Februar steigen die Strompreise bei rund 750 Grundversorgern, wie die Online-Vergleichsportale Check24 und Toptarif am Donnerstag mitteilten. Weitere Anbieter sollen im März und April folgen. Zusätzlich erhöhen mehr als 110 Grundversorger auch die Gaspreise.

Verbraucherzentralen hält Telefonabzocke weiter für ein Problem

Werbeanrufe und dabei untergeschobene Verträge sind nach wie vor gängige Praxis einiger Unternehmen. Das geht aus einem am Dienstag vorgestellten Bericht der Verbraucherzentralen der Länder hervor. "Die Abzocker geben sich dreist als angebliche Verbraucherschützer, Datenschützer, Anwälte oder Behörden aus", sagte Rechtsexpertin Gabriele Emmrich in Bremen.

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