Versicherungs-Check lohnt auch für Senioren
Auch ältere Menschen sollten alle paar Jahre ihre ihren Versicherungsschutz überprüfen. Dadurch können sie Geld sparen oder sich Ansprüche auf zusätzliche Leistungen sichern. Verträge, die Jahrzehnte alt sind, haben oft Lücken oder sind zu teuer. Darauf weist die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift "Finanztest" hin.
BGH-Urteil zu Früchtequark „Monsterbacke“ erst im September
Der Bundesgerichtshof wird erst am 20. September über eine umstrittene Werbung des Molkereiunternehmens Ehrmann entscheiden. Das teilte der BGH am Freitag in Karlsruhe mit. Es geht darum, ob Ehrmann für seinen Früchtequark "Monsterbacke" mit dem Slogan "So wichtig wie das tägliche Glas Milch!" werben darf. Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs hält den Slogan für "irreführend".
Studie: Jeder zweite Jugendliche hat kaum Ahnung von Wirtschaft
Das Wirtschafts- und Finanzwissen junger Menschen weist einer Studie zufolge bedenkliche Lücken auf. Knapp jeder zweite Befragte (47 Prozent) zwischen 14 und 24 Jahren verfügt über schlechte oder sehr schlechte Kenntnisse in diesen Feldern, wie aus einer GfK-Studie im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) hervorgeht, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde.
DSW will Entschädigung für griechischen Schuldenschnitt erstreiten
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) will für Privatanleger eine Entschädigung für die beim griechischen Schuldenschnitt erlittenen Verluste erstreiten. Die Schutzvereinigung werde "mit Klagen gegen die Enteignung der Anleger durch die griechische Regierung" vorgehen, kündigte DSW-Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler am Dienstag an.
Wodka-Mischgetränk darf nicht mit „Energy“ beworben werden
Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat einem Unternehmen aus der Region Paderborn untersagt, sein Wodka-Mischgetränk mit der Bezeichnung "Energy & Vodka" zu vertreiben. Das Gericht gab damit in einem am Freitag veröffentlichten Urteil einem Verein recht, der gegen diese Art des Marketings geklagt hatte.
Regierung fürchtetet Risiken wegen Blei und Arsen im Kinderspielzeug
Neuer Ärger um Gift im Kinderspielsachen: Die Bundesregierung sieht in den neuen EU-Grenzwerten für Schadstoffe in Spielzeug größere Gefahren als bisher bekannt.