Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung zählen die Details
Für viele ist es ein Horror-Szenario: Sie können nicht mehr arbeiten und sind berufsunfähig, das Einkommen fällt weg - und die Berufsunfähigkeitsversicherung will nicht zahlen. Dieses Risiko lässt sich mit dem richtigen Vertrag aber deutlich senken.
Männer sollten schnell in die private Krankenversicherung wechseln
Ab 21. Dezember wird es für Männer deutlich teurer, sich privat zu versichern. Deswegen sollten sich alle sputen, die einen Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung planen, raten die Experten der Stiftung Warentest in der November-Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest". Wer über 50.
Versicherung darf zu hohen Rentenbescheid nach unten korrigieren
Verrechnet sich die gesetzliche Rentenversicherung zugunsten eines Rentenberechtigten, so kann der Rentenbescheid korrigiert werden. Das entschied das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz (Aktenzeichen: L 4 R 288/11).
Versicherte müssen Ausfälle von Hilfsmitteln teilweise hinnehmen
Wer behindert ist, muss den Ausfall eines Hilfsmittels wie eines Rollstuhls bis zu zehn Tage hinnehmen, wenn er Ersatz bekommt. Das entschied das Bundessozialgericht (Aktenzeichen: B 3 KR 15/11 R). Es wies zugleich darauf hin, dass der Ersatz nicht unbedingt gleichwertig sein muss.
Restschuldversicherung darf Zahlung bei Berufsunfähigkeit einstellen
Sehen die Versicherungsbedingungen einer Restschuldversicherung vor, dass keine Leistungen mehr ausgezahlt werden müssen, wenn Berufsunfähigkeit festgestellt wird, dann darf die Versicherung die Zahlungen im Ernstfall auch einstellen. Dabei spielt es nach einer Entscheidung des Amtsgerichts Osnabrück (Aktenzeichen: 52 C 102/12) keine Rolle, ob der Versicherte auf dem Arbeitsmarkt arbeiten könnte.
Pflichtversicherung und sinnvoller Zusatzschutz fürs Auto
Wer in Deutschland mit einem Auto unterwegs ist, braucht für sein Fahrzeug zwingend eine Haftpflichtversicherung. Sie deckt Schäden ab, die der Fahrer selbst bei einem Unfall verursacht. Damit ist sichergestellt, dass ein Geschädigter nicht leer ausgeht.